Veltheim an der Weser

Wissenswertes, Aktuelles und Historisches aus Veltheim
 

Aktuelle Informationen aus Veltheim an der Weser für die Bürgerinnen und Bürger und alle Interessierten!

 

 

  

 

Ein wichtiger Hinweis zu dieser aktuellen Seite: Bei älteren Beiträgen auf dieser Seite werden die beigefügten Fotos nach einiger Zeit gelöscht, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Historische Fotos sind dann in den entsprechenden Menüs zu sehen. Dort werden sie laufend ergänzt.

Politische Sommerpause bald zu Ende!

Die politische Sommerpause neigt sich langsam dem Ende zu und dann werden sicher Haushaltsfragen und die Grundschuldebatte in Porta wieder breiten Raum einnehmen,

Zum Thema Umgang mit Finanzen in Porta ist wieder ein lesenswerter Leserbrief im MT, zunächst online, erschienen. Titel: „Unverständlicher Beschluss“. www.mt.de/lokales/leserbriefe. Sehr lesenswert

Zum Thema Grundschuldebatte ist inzwischen auch die Stellungnahme der Bezirksregierung Detmold zum Investitionsprogramm Schulen auf der Homepage der Stadt erschienen.

Wer diese dort noch nicht gefunden hat, hier der Link:

https://www.portawestfalica.de/sv_porta_westfalica/Rathaus/Service/Haushaltsplan/Investitionsprogramm%20Schulen.pdf

 Zum Lesen empfohlen!

 

Immer mehr Schulden.......................

„Kommunen in NRW kommen auf keinen grünen Zweig“, so beschreibt der Bund der Steuerzahler die derzeitige finanzielle Situation unserer Kommunen (siehe auch: www.steuerzahler-nrw.de).

Porta Westfalica ist dabei nicht der Tabellenerste (ein Glück), doch mit an der Tabellenspitze zu finden, und damit zumindest Spitzenreiter im Kreis Minden-Lübbecke und weit oben in OWL, macht man es an der „Pro-Kopf-Verschuldung“ fest.

Unsere Stadt befindet sich in der Gruppe 3.000.- bis 5.000.- pro-Kopf-Verschuldung. Der genaue Betrag lautet: 3.244,59 Euro. Mit diesem Betrag pro Einwohner ist Porta Westfalica (stand 12.2016) verschuldet.   

Frische Bläserklänge von der See

Das Bläserensemble BrassKids Baltrum gastiert vom 2. – 9. Oktober in Veltheim an der Weser. Der langjährige „Macher“ des „Bläserkreis Porta Westfalica“, Günter Ludwig, der inzwischen auf der Insel Baltrum wohnt, ist der musikalische Leiter der Gruppe.

Der Bläserkreis Porta Westfalica war viele Jahre das musikalische Aushängeschild der Stadt Porta Westfalica. Dieser Bläserkreis gründete sich am 11-4-1973 in Veltheim. Damals waren elf Musiker beteiligt und Günter Ludwig leitete die Gruppe musikalisch.

Der Bläserkreis hatte mit seinem „Macher“ Günter Ludwig nationale und internationale erfolgreiche Auftritte, war im Fernsehen zu sehen, und brachte Schallplatten heraus. 13 überaus erfolgreiche Jahre! Günter Ludwig trat im Jahre 1986 von seinen Ämtern als Geschäftsführer des Vereins und als Dirigent des Bläserkreises zurück. Davon erholte sich er Verein und das Orchester, welche noch einige Jahre bestanden, allerdings nicht wirklich und lösten sich später auf. Die vollständige Geschichte des Bläserkreis Porta Westfalica wird in Band IV der Veltheimer Chronik, die derzeit in Arbeit ist, beschrieben.

Wer Günter Ludwig mit den BrassKids der Insel Baltrum erleben will, hat alsbald Gelegenheit dazu. Am 7.10.2017 findet ein Konzert um 16 Uhr in der St.-Petri Kirche in Veltheim und am 8.10.2017 um 16.30 in der Simeons Kirche in Minden statt. Im Mindener Konzert musizieren die BrassKids Baltrum zusammen mit Susanne Fröhlke (Sopran), Carine Andersohn (Mezzosopran) und Valentina Janzen (BC).

Die BrassKids sind untergebracht im „Veltheimer Hof“ und werden neben den Konzerten in der Freizeit Veltheim und Umgebung erkunden. Das wird sicher ein großes Erlebnis für die Inselmusiker von Baltrum.

Veltheim freut sich auf das Wiedersehen mit Günter Ludwig.  

Veranstaltungstermine


Nach der Sommerpause gibt es in Veltheim an der Weser wieder diverse Veranstaltungen:

27.08.2017 ab 10 Uhr: SuS-Familientag auf der Tennisanlage (Einzelheiten in der Abb.)

27.08.2017 ab 13 Uhr: Kreismühlentag; Stolzen Mühle im Hehler Feld

(Einzelheiten siehe Abb.)

02.09.2017 Seniorenveranstaltung ab 14.30 im Gemeindehaus am Sprengelweg

(Einzelheiten folgen)

01.10.2017 7. Erntedankfest auf Körtings Hof ab 10 Uhr (Einzelheiten folgen)









Veltheimer Sportler derzeit sehr erfolgreich

Nachdem wir gestern über die Erfolge des Veltheimer Tennisspieler Rainer Mohs berichteten, können wir heute den Erfolg eines Veltheimer Langstreckenläufers präsentieren.

Ricardo Keller mischt derzeit die heimische Läuferszene auf. Noch gar nicht so lange in dieser Sportart aktiv, konnte er schon mit sehr guten Platzierungen auf der Marathonstrecke aufwarten.

Nun begab er sich auf die 10000-Meter-Distanz und das Rennen gewann er sogleich sehr deutlich und errang damit die Kreismeisterschaft in einer Zeit von 35:38,71 Minuten. Veltheim gratuliert sehr herzlich und wünscht weitere viele Erfolge auf der Langstrecke. Ricardo Keller startet für den SV1860 Minden.

Auch das Mindener Tageblatt berichtete schon ausführlich von seinen Erfolgen.





Rainer Mohs erfolgreich bei Tennis-Turnieren

Erfolgreiche Sportler im SUS Veltheim

Dass im SuS Veltheim nicht nur erfolgreich Handball gespielt wird, ist hinlänglich bekannt. Besonders auch durch die erfolgreiche Tischtennisabteilung, in der es immer wieder Mannschafts- und Einzelerfolge, sowohl im Jugend als auch im Seniorenbereich gibt. Ein wenig ein Schattendasein führt derzeit die Tennisabteilung, die es auch schon seit 1978 im Verein gibt. In den ersten Jahren gab es durchaus Erfolge von Einzelspielern und auch die Mannschaften spielten in ihren Ligen erfolgreich mit. Dann wurde es ruhiger im Spielbetrieb, obwohl die Senioren immerhin in der Verbandsliga um Punkte kämpfen.

Aktuell gibt es wieder einen großartigen Einzelerfolg zu vermelden. Rainer Mohs, langjährig erfolgreicher aktiver Tennisspieler des SuS wurde Vize-Bezirksmeister in Ostwestfalen. Veltheim gratuliert zu diesem Erfolg! Der 67-jährige Veltheimer spielt neben den Mannschaftsspielen auch gern Turniere mit und ist dabei immer im Spitzenfeld dabei. Kürzlich berichtete auch das Mindener Tageblatt ausführlich über seine erfolgreichen Aktivitäten. Seit vielen Jahren ist Rainer Mohs auch als Übungsleiter in der Jugendarbeit für den Verein aktiv.


Portaner Politik in der Sommerpause

Die Portaner Politik macht Sommerpause. Deshalb ist es derzeit auch ruhig in der Debatte um die Grundschulstandorte. Und trotzdem bewegt die Bürger diese seltsame Debatte weiterhin, nicht nur in Veltheim.

So war am letzten Samstag wieder ein sehr interessanter Leserbrief im Mindener Tagblatt zu lesen: „Demokratie – früher und heute“ www.mt.de/lokales/leserbriefe

Recht hat er, der Leserbriefschreiber! Über das politische Gebaren in dieser Grundschuldiskussion  herrscht nach wie vor große Unzufriedenheit bei den Bürgern.

In diesen Kontext passen auch Äußerungen des Professors für Humangeografie, Gerhard Henkel, die in einem Bericht in der letzten Ausgabe der „Welt am Sonntag, Seite 20 ff.“ erschienen sind. „Land unter“ ist dieser interessante Artikel überschrieben.

U.a. führt der Professor aus: „Die Stärken der Dörfer, ihre lokale Kompetenz und Bereitschaft zum Mitdenken, Verantworten und Handeln, wurden systematisch mit der Gebietsreform 1973 beseitigt. Dadurch haben mehr als 20.000 Dörfer ihre Selbstverantwortung verloren und über 300.000 ehrenamtlich aktive Bürger wurden nicht mehr gebraucht.“

Gerhard Henkel hält die Politik deshalb mitverantwortlich für den Niedergang der Provinz. Er führt weiter aus: „47 Millionen Menschen leben in Deutschland auf dem Land. Das ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung.

Es gibt in Deutschland ca. 35.000 Dörfer. Ihr Zustand: überwiegend angeschlagen. Erst schließt der Gasthof, dann die Grundschule, dann der Einzelhandel und irgendwann wird der letzte Geldautomat abgeschraubt.

Nach dem Wissenschaftler Gerhard Henkel benötigt eine ländliche Einheit eine Grundschule, eine Kindertagesstätte, eine Pfarrei, einen Laden und einen Gasthof oder Cafe und möglichst aktive Vereine, um nicht als „Wüstung“ zu enden.

Und auch aus diesem Grund setzt sich Veltheim weiter aktiv für ihre Grundschule im Ort ein!

U&D 2017 schon wieder Geschichte

Veltheim war wieder ein guter Gastgeber. Das toll organisierte Kultfestival "Umsonst&Draußen" war wie immer ein Zuschauermagnet, denn wohl mehr als 20000 Menschen begeisterte die dreitägige Veranstaltung in den Veltheimer Weserwiesen. Friedlich, Stimmungsvoll und gut organisiert, so präsentierte sich das Festival. Dank den Veranstaltern für den Mut und die Kraft, diese Veranstaltung, die wir gern in Veltheim zu Gast haben, am Leben zu erhalten. Viel ehrenamtliches Engagement ist dazu notwendig, besonders auch bei DRK, Feuerwehr und sonstigen Einsatzkräften, die trotz der friedlichen Veranstaltung gut zu tun hatten.

Einer der Höhepunkte war natürlich der Auftritt der legendären "Hammerfest" u. a. mir Wolfgang Kuhlmann.






Der SuS Veltheim bietet an:










"Veltheim ist ein Glücksfall"


Das Wochenzitat: "Veltheim ist ein Glücksfall, der beste Ort in unserer Geschichte. Die Gefahr, dass wir absaufen, ist relativ gering."

Wolfgang Kuhlmann, Organisator des U&D Festivals

http://www.mt.de/lokales/porta_westfalica/21872135_Wolf-Maahn-rockt-Veltheim-beim-Umsonst-und-Draussen.html

Erfolge im Hallenhandball

Nachdem die historisches Fotos vom Feldhandball in Veltheim so viel Anklang fanden, gibt es heute eine neue Fotogalerie: http://www.veltheim-weser.de/Historische-Fotos/Hallenhandball/

Nach der überaus erfolgreichen Feldhandballzeit und den ersten Erfolgen im Hallenhandball gab es im Veltheimer Handball von 1976 bis 1980 eine sportliche Flaute, dann aber, ab ca. 1980 einen weiteren Höhenflug im Hallenhandball. Dazu mehr auf der o.g. Veltheim Seite.


Vorerst kein Porta Derby in der Verbandsliga mehr!

Die Veltheimer Handballfans müssen sich bis zum Beginn der neuen Spielserie noch etwas gedulden. Die Spieler hingegen bereiten sich schon darauf vor. In der kommenden Verbandsligasaison wird es nun leider kein „Portaderby“ mehr geben, Das ist natürlich schade – für die Fans und für den Kassierer!

Aber Kreisderby gibt es und die I. Mannschaft der HSG Porta beginnt gleich damit.

Am 1. Spieltag 9.10. Sept. startet das Team auswärts bei Lit Tribe Germania, der Spielgemeinschaft aus Nordhemmern und Co.

Weiteres zur kommenden Handballsaison erscheint auf dieser Seite in den kommenden Wochen.



In Veltheim tut sich was!


Im neuen Baugebiet „Unter den Köppen“ in Veltheim tut sich was. Die ersten Häuser stehen, die Straßen sind im Bau, die sonstige Erschließung abgeschlossen und die ersten Häuser stehen. Die neuen Straßen haben auch schon Namen bekommen:

  1. Auf dem      Rahe
  2. Im Velle

Einige Bauplätze sind noch im Angebot. Bauen in schöner Südhanglage im schönen Ortsteil ist also noch möglich.


Feste feiern!

Nach dem gestrigen Filmrückblick auf Veltheims Sportart Nr. 1 „Handball“ heute eine Rückschau auf Veltheims Maifeier. Das war über viele Jahre des Event in Veltheim überhaupt, ausgerichtet jeweils von der Freiwilligen Feuerwehr Veltheim.

Der heutige Rückblick aus dem Veltheim – Film zeigt einen Ausschnitt der Maifeier 1967, wo das Fest an der Gaststätte Buhmeier stattfand. (Film von Heinz Westermeier).


Veltheim früher

Dieser Web-Auftritt Veltheim an der Weser (www.veltheim-weser.de) erweitert sich ständig. Nun gibt es im Menü: „Historische Fotos/Veltheim früher“ Bilder aus dem Archiv des Ortsheimatpfleger zu sehen, die Gebäude, Straßen und Ortsteile von Veltheim aus historischen Zeiten zeigen. Diese Bildergalerie wird in den nächsten Wochen noch erweitert, so dass sich ein häufiger Besuch lohnt. Das ist übrigens auch bei den schon jetzt vorhandenen Fotogalerien so.

Ein neues Menü: „Freizeittipps“ beschreibt Rad- und Wandertouren in und um Veltheim und wird in den kommenden Wochen mit weiteren Freizeittipps für Veltheim und Umgebung ergänzt. 






„Die Hildburgroute“

-eine sehr schöne Fahrradtour durch das Lipper- und Schaumburger Land, rund um das „Rintelner Becken“. Start – und Zielpunkt ist das schöne Veltheim an der Weser. Auf dieser Route werden alle neun von der frommen Hildburg im Jahre 896 n. Chr. gegründeten Kirchen angefahren. Diese Tour (rd. 80 km) bietet sich mit einer Übernachtung an einem Wochenende an.

Die Route wird in den kommenden Tagen ausführlicher beschrieben und voraussichtlich im Herbst als Gruppentour mit Führung angeboten, weil es viele Nachfragen nach einer Wiederholung gibt.

Interesse kann gern schon mal per Mail: rkoelling@online.de angemeldet werden.



Landleben in Veltheim

Historische Fotos vom Landlaben in Veltheim sind neu in dieser Fotorubrik eingestellt, so wie das gestern schon mitgeteilt wurde. Fotos au der Landwirtschaft, von Erntefesten und vom Kranzreiten, welches früher beliebte Veranstaltungen in Veltheim waren. www.veltheim-weser.de/Historische Fotos/Landleben


Landwirtschaft -früher-


Alsbald beginnt auch in Veltheim an der Weser die Erntezeit. Hoffen wir bis dahin auf die Wiederkehr der Sommertage. Heute sind es große Maschinen, die den Landwirten die Ernte erleichtern. Wie es früher war, zeigen einige Bilder. Schöne alte Zeit. Demnächst auf dieser Seite auch in einer Fotogalerie zu sehen.



Umsonst&Draußen 


Zur weiteren Einstimmung auf das Festival in Veltheim vom 4. Bis 6.8.2017 in den Veltheimer Weserwiesen ist eine Bildergalerie auf dieser Veltheim-Homepage eingerichtet. Dort sind viele Bilder von dem legendären Festival in Rüters Sandgrube am Sprengelweg von 1979 zu sehen.

www.veltheim-weser.de/Historische-Fotos/UmsonstDraussen1979

Grundschuldebatte

Zur Portaner Grundschuldebatte gibt es heute einen aufschlussreichen, interessanten und lesenswerten Bericht im Mindener Tageblatt (auch bei www.mt.de )

Zu dem Thema noch weitere Zitate:

 

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD Bundestagsabgeordnete erklärte am 16.2.2017: „Sie setze sich für den Erhalt kleiner Grundschulen ein. Das Prinzip „kurze Beine-kurze Wege“ im Bereich der Grundschulen habe sich bewährt. Für die dörfliche Struktur sei der Erhalt auch der kleinen Grundschulen ein wichtiger Standortfaktor.“

Nachzulesen: www.andrea-nahles.de im Menü: Aktuelles vom 16.2.2017.

 Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg (CDU) erklärte im Landtag von NRW, dass der wichtigste Teil der schulischen Bildung auf die Grundschule entfalle und darum freue er sich über den Schulkonsens zwischen CDU, SPD und Grünen, „Wir wollen die Grundschule im Dorf lassen.“ Die Vermittlung der wichtigen Grundlagen für die Grundschüler gelinge am besten in der nahen, vertrauten Umgebung mit möglichst gleichbleibenden Bezugspersonen.

„Auch die Attraktivität eines Dorfes oder Stadtteiles hänge vom Bestehen einer Grundschule ab. Es solle auch auf dem Lande weiterhin „Kurze Beine – kurze Wege“ heißen und nicht „Kurze Beine – dicke Autos“. Quelle: www.landtag.nrw.de (25.1.2012).

Umsonst & Draußen in Veltheim

Ein wichtiger Termin wurde in der gestrigen Terminvorschau noch ausgeklammert:

Die Großveranstaltung Umsonst & Draußen in den Veltheimer Weserwiesen unterhalb des Kraftwerks.

Vom 4. bis 6.8. läuft das beliebte Festival, wieder mit einem umfangreichen Programm. Darüber berichteten wir schon an dieser Stelle, kommen aber kurz vor der Veranstaltung nochmals darauf zurück. Bilder letztjähriger Veranstaltungen sind auf der Facebookseite "Veltheim an der Weser" zu sehen.


Sommerpause!

Das Schützenfest zum 125-jährigen des Schützenvereins ist am Wochenende gut gelaufen, begonnen hatte es am Donnerstag mit der Mitgliederversammlung der Volksbank. Auch die das Zirkusprojekt der Grundschule auf dem Sportplatz fand im Zirkuszelt großen Anklang. Nun geht es in die letzte Schulwoche und damit in die Sommerpause. Darum gibt es für die kommende Zeit nur wenige Termine zu vermelden. Am 15. Und 16.7. findet ein Tennis-Doppelturnier auf dem Tennisplatz statt. Am 27.8. lädt die Tennis-Abteilung des SuS zu einem Familientag ein. Ein Tischtennis-Training für Anfänger beginnt am 15.8. u 16 Uhr in der Turnhalle an der Grundschule. Infos dazu 05706-2847 Günther Vauth.

Und der Heimatverein hat am 26.7. um 17 Uhr seinen Plattdeutschen Gesprächskreis in der Heimatstube.

Am 27.8. gibt es an der Mühle im Hehler Feld einen Mühlentag mit Bewirtung.


Rotgrüne Finanzakrobaten regieren Porta

 

Wer sich die im Rahmen der Schulentwicklungsplanung in Porta Westfalica mit den erstellten Vorlagen und Anträgen zu den Sitzungen beschäftigt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auf welchen eigenartigen Berechnungsmodellen da millionenschwere Investitionsentscheidungen für Schulen getroffen werden, ist abenteuerlich. So meinen die rotgrünen Politiker, ein Investitionsvolumen von rd. 18 Millionen Euro mit einer maximalen Kreditaufnahme von rd. 6 Millionen Euro finanzieren zu können. Die Verwaltung rechnet in ihrer Vorlage bei gleichem Investitionsvolumen schon mit. bis zu 11,5 Millionen Euro, wobei selbst bei der Kostenermittlung noch jede Menge Fragezeichen zu setzen sind. Jeder private oder gewerbliche Bauherr, der mit solchen abstrusen Investitionsplänen zu einer Bank ginge, hätte von vornherein seine Kreditwürdigkeit verspielt.

Es geht hier immerhin um eine 18 Millionen Investition aus Steuergeldern! Da sollten schon fachkundig erstellte Vorlagen, Finanzierungspläne und Wirtschaftlichkeitsberechnungen erstellt werden. Es ist sicher auch nicht vermessen zu fordern, dass gerade in dem Fall „Ausbau Schule Eisbergen und Schließung Schule Veltheim“ eine fundierte Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt und vorgelegt wird. Das fordert selbst die Bezirksregierung in ihrem Schreiben vom 21.6.2017. Die Interessengemeinschaft Erhalt Schule Veltheim fordert diese schon seit langer Zeit. Bis heute liegt keine vor. Es kann ja ohne weiteres sein (wir Veltheimer gehen sogar davon aus), dass die Unterhaltung beider Schulen kostengünstiger ist, als die jetzigen, großspurigen Planungen in Eisbergen. Auch ist noch nicht gerechnet worden, ob nicht vielleicht sogar ein Ausbau Veltheim zu einer zweizügigen Schule günstiger wäre (Turnhalle und Sporthalle im Ort vorhanden). Ohne detaillierte Bedarfsberechnungen sind keine nachhaltigen Entscheidungen möglich. Darum wäre Rotgrün gut beraten, einen Rückzieher zu machen, Zeit zu geben und die Bürger mit ins Boot zu nehmen. Jetzt ist es noch früh genug. Ansonsten baut man Eisbergen zwei bzw. dreizügig aus und keiner geht hin!

 

Bemerkenswert ist übrigens noch in der Finanzierungsvorlage von rotgrün ein Nachsatz. Da wird nämlich behauptet, die Stadt Porta Westfalica habe bereits von 12.2012 bis heute ihre Gesamtverschuldung um 36 Millionen Euro (von 148 Millionen auf 112 Millionen Euro) reduziert.

Das ist dann wirklich Finanzakrobatik, denn:

 

  1. Es liegt noch immer nicht der      vorgeschriebene Konzernabschluss vor, also kann zunächst nur von Rohdaten      ausgegangen werden.
  2. Von 12.2008 (da betrug das      Eigenkapital in der Bilanz noch +35 Millionen Euro) bis Ende 2016 (Eigenkaptal Minus 26 Millionen Euro)  wurden also rd. 60 Millionen Euro      Eigenkapital unter rotgrüner Regierungsverantwortung in Porta      verbraten. 
  3. Von 2012 bis 2015 beliefen sich      die jeweiligen Jahresfehlbeträge um rd. 4,5 Millionen Euro. Ein      Jahresüberschuss wurde in diesen Jahren nicht erwirtschaftet.

 

Da fragt sich doch der interessierte Bürger, womit die angebliche Reduzierung der Gesamtverbindlichkeiten finanziert wurde.

Dazu passen dann auch Feststellungen der GPA (Gemeindeprüfungsanstalt) zum Jahresabschluss 2015:

Zitate: “Die Stadt Porta Westfalica war in den vergangenen Jahren nicht in der Lage, die zur Aufgabenerledigung erforderliche Liquidität aus der laufenden Verwaltungstätigkeit dauerhaft sicherzustellen.“

„Die Stadt Porta hat einen dauerhaft hohen Bedarf an Krediten zur Liquiditätssicherung. Zinsänderungen stellen ein erhebliches Risiko für den Haushalt dar.“

 

Wenn man diesem Bericht der GPA Glauben schenken darf, betrugen die Gesamtschulden der Stadt 12.2012 = 122 Millionen Euro, nicht wie die Mehrheitsfraktion dem Bürger vermitteln will, 148 Millionen Euro. Also sind auch nicht in 4,5 Jahren 36 Millionen Euro getilgt worden.

Hier fragt sich der Bürger zu recht: Vorsatz oder Nichtwissen bei den rotgrünen Politikern – beides ist gleich schlimm!

Verwirrendes Spiel um Portas Finanzen

Nun ist im Sitzungsdienst auf der Webseite unserer Stadt zur heutigen HFA-Sitzung ein neuerlicher Antrag der rotgrünen Fraktion enthalten, der das immense Finanzierungsvolumen für die geplanten Schulneubauten rechtfertigt und nun sogar einen Finanzierungsvorschlag enthält. Nach diesem noch undurchsichtigen Vorschlag brauche man nur rd. 6 Millionen Euro Kreditaufnahme, da die Baumaßnahmen zeitlich gestreckt werden sollen und die Finanzierung über die so genannten der Stadt zufließenden Pauschalen gedeckt werden sollen. Gleichzeitig schlägt die Fraktion vor, zwei junge Bauingenieure einzustellen, die die Bauten begleiten sollen. Die Kosten dafür sind allerdings in dem o. g. Finanzierungsplan nicht zu finden, wie so diverse andere Kostenpositionen auch nicht. Eine sachgerechte Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung sieht anders aus.

Im gleichen Sitzungsdienst auf der Webseite findet sich unter 5.6. eine Vorlage der Verwaltung, aus der zu ersehen ist, dass rd.11, 5 Millionen Kreditaufnahme erforderlich sein sollen. Beigefügt sind auch ein Finanzierungsplan und eine Berechnung „Auswirkungen auf den Ergebnisplan“. Da sind in der Darstellung z.B. rd. 172.000.- p.a. Kostenersparnis durch die Schließung Veltheim (ab 2022) eingerechnet. Diese Summe ist auf jeden Fall in Frage zu stellen (wurde schon häufiger darauf verwiesen). Und es fehlt die Gegenrechnung (Schülertransportkosten, Leerstandsunterhaltung etc.). Also auch diese Berechnung der Stadtverwaltung ist sehr kritisch zu hinterfragen.

Vielleicht müssen neben den Bauingenieuren auch noch Finanzberater eingestellt werden, die eine sachgerechte Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen, so wie es auch die Bezirksregierung gefordert hat.

Es wird sicher wieder eine erheiternde HFA-Sitzung am Abend. Hoffentlich kehrt bei allen Protagonisten noch rechtzeitig die Vernunft ein.   

Diskussionen um Grundschulstandorte bleiben spannend!

Morgen wird es für die Initiativen „Pro Grundschulen im Ort“ wieder spannend! Also auch für uns Veltheimer. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der Stadt Porta Westfalica soll nun entschieden werden, ob die Stadt die von der Rotgrünen Fraktion ins Auge gefasste immense Neuverschuldung für Schulerweiterungen und Umbauten finanziert werden kann. Immerhin hatte der Bauausschuss der Stadt in der letzten Woche für alle geplanten Bauvorhaben, trotz immenser Mehrkosten gegenüber den Anfangsplanungen, grünes Licht gegeben. Zu dieser Vorgehensweise hat die interessierte Bürgerschaft allerding nun gar kein Verständnis mehr. Bei geplanten privaten Baumaßnahmen oder geplanten Baumaßnahmen in der freien Wirtschaft befasst man sich zuerst damit, ob genug Geld- oder Kreditspielraum vorhanden ist, bevor teure Planungen, Architektenaufträge, Gutachten etc. in Auftrag gegeben werden. Ist nämlich eine Finanzierung nicht möglich, erspart man sich eine Menge Geld und Arbeit. Ein Haus wird nämlich von der Grundplatte nach oben gebaut und nicht am Dachbegonnen.

Bei kommunalen Bauvorhaben ist das scheinbar anders – dem Bürger aber sehr wohl nicht verständlich……………

Und wenn man dann noch weiß bzw. durch die Tageszeitung erfährt, dass den Protagonisten im Bauausschuss noch vor der Beschlussfassung ein Schreiben der Bezirksregierung vorgelegt wurde, in dem u.a. klar ausgeführt ist, dass die übergeordnete Bezirksregierung die vorgesehene Kreditaufnahme für diese Baumaßnahmen „für insgesamt sehr bedenklich“ ansieht und eine „grundsätzliche Genehmigung auf Grundlage der der bisherigen Erkenntnisse nicht in Aussicht gestellt werden kann.“

Weiterhin weist die Regierung daraufhin, dass Investitionsentscheidungen in „besonderem Maße einer Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsüberprüfung unterzogen werden müssen.“

Alles Dinge, auf die an dieser Stelle und durch die Interessengemeinschaften schon mehrfach hingewiesen wurden. Diese Berechnungen liegen bis heute nicht vor. .

Da im HFA, mehr noch im Rat, wieder die gleichen Protagonisten wie im Bauausschuss, ihr Votum abgeben, darf der interessierte Bürger nun wieder gespannt sein. Vielleicht geht es aus wie das „Hornberger Schießen!? Oder wie im Kasperletheater, wie ein CDU –Mitglied in der vorherigen HFA – Sitzung ausführte,“

Sinnvoll wäre es, den gesamten Prozess abzubrechen, sich mehr Zeit zu geben und mit Einbindung von Eltern und interessierten Bürgern, finanzierbare Lösungen zu erarbeiten. Diese sind ganz sicher möglich, im Sinne der Bildungsqualität für die Grundschüler und der Strukturen der Ortsteile.

Auch die von CDU/FDP in der heutigen Zeitung geäußerte Meinung, dass es grundsätzlich Sinn machen würde, Eisbergen Dreizügig auszubauen, bleibt kritisch zu hinterfragen. Sowohl was den Standort angeht, als auch die Bildungsqualität. Viele Fakten sprechen nämlich für die „Grundschule im Ort“, ohne weite Schulwege für die Kleinsten! Und zum Wohle der dörflichen Strukturen. Leider hat sich die Portaner Politik insgesamt bei der Schulentwicklungsplanung auf diese Diskussion nicht eingelassen, sondern durch Schulschließungen finanzielle Vorteile gesehen. Aber bis heute auch nicht berechnet, ob diese wirklich da sind, wenn zunächst in andere Schulgebäude massiv investiert werden muss. 


Das Festprogramm zum Wochenende:

Vor 125 Jahren gründete sich der Schützenverein Veltheim. Die Geschichte dazu auf dieser Webseite im Menü: Vereinschroniken.


Bauen in Veltheim

In einem heute auf Seite 3 erschienenen Bericht im MT berichtet der Stadtplaner der Stadt Porta Westfalica, dass die Stadt die Schaffung der klassischen Baugebiete auf der grünen Wiese eingestellt hat, z. B. „in Veltheim“,  dieser Ort wird dort besonders genannt.

Diese Äußerung passt gut in das derzeitige Gebaren der rotgrünen Politik und der Verwaltung, möglichst alles im Kernbereich Hausberge/Barkhausen zu konzentrieren und die Randgebiete ausbluten zu lassen. Die geplante Schließung der Grundschule in Veltheim passt genau in dieses Schema.

Und dabei bewahrheitet sich wieder, dass die Verantwortlichen immer noch nicht begriffen haben, dass Porta Westfalica keine Stadt mit Innenstadtkern ist und auch nicht werden kann. Diesem Trugschluss unterliegen die Verantwortlichen, insbesondere die Rotgrünen Politiker,  schon seit 1973, dem Gründungsjahr dieser Stadt. Dieser Irrtum hat uns Steuerzahlern schon eine Menge Geld gekostet und Porta Westfalica in die Überschuldung geführt. Seit 2010 schon befindet sich die Stadt in dem rechtswidrigen Zustand dieser bilanziellen Überschuldung. Die Pro-Kopf Verschuldung ist die höchste der Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke.

Es ist doch unverantwortlich, die Stadtteile einfach ausbluten zu lassen, in dem man dort keine Bautätigkeit mehr zulassen will. Die vielfach negativ beschriebene Stadtflucht wird doch nur künstlich verschärft.

Die Geschäfte/Unternehmen in diesen Stadtteilen verlieren ihre Kunden und ihre Existenz, die Orte sterben, die Immobilien fallen im Wert.

Das kann doch in einer Flächengemeinde wie Porta Westfalica nicht gewollt sein und ist auch nicht zu verantworten. Das hat mit sachgerechter Stadtplanung für Porta Westfalica nichts mehr zu tun.

Wann endlich werden die Bürgerinnen und Bürger in diesen Ortsteilen wach und protestieren gegen diese unverantwortliche Vorgehensweise in der Entwicklung von Porta Westfalica. Schade, dass es bis zur nächsten Kommunalwahl noch so lang dauert!


Entgegen jeglicher Vernunft,

 stimmten heute im Bauausschuss der Stadt Porta Westfalica die rotgrüne Fraktion neben dem Umbau der Portaschule in Lerbeck zur Grundschule für den Standort Neesen/Lerbeck (trotz immenser Kostensteigerung gegenüber bisherigen Planzahlen) auch für den Ausbau zu einer Zweizügigkeit mit Option zu einer Dreizügigkeit in Eisbergen. Und damit für die Auflösung der Schule Veltheim. Natürlich ist dieser Beschluss eines Bauausschusses nicht gleichbedeutend mit einem Baubeginn. Denn nun muss man ja zunächst im HFA ein Finanzierungskonzept auf die Beine stellen und auch der Rat muss zustimmen. Doch mit dieser Entscheidung verunsichert diese Faktion die Eltern und Bürger in den betreffenden Ortsteilen nur noch mehr. Eine Beteiligung (bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung der Schulkonferenz) ist nicht mehr vorgesehen. Arroganz der Macht!

 

Bei der Entscheidung zum Umbau am Schulstandort Eisbergen stimmten CDU und FDP erst gar nicht mit. Diese hatten nämlich richtigerweise erkannt, dass eine Finanzierung der nunmehr 7,5 Millionen Euro (zuzüglich erwarteter Baukostensteigerungen bis zu 30%) in den nächsten Jahren nicht möglich sein wird. Übrigens liegen die vorgestellten Baukosten mit nunmehr 7,5 Mio. Euro weit über den zunächst geplanten Kosten. Mehrfach wurde in der Sitzung ein Schreiben (Verfügung) der Bezirksregierung zitiert. Diesen Zitaten war zu entnehmen, dass die Bezirksregierung dringend davor warnt, weitere Kredite aufzunehmen und besonders auf Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsprüfungen drängt. Diese liegen aber noch immer nicht vor.

 

Es ist nicht zu glauben, mit welcher Sturheit die rotgrüne Fraktion auf ihrem falschen Standpunkt beharrt und nicht bereit ist, die nachvollziehbaren Argumente der Opposition, der Interessengemeinschaft und vieler Bürger, die sich bislang zum Thema geäußert haben, mit in ihre Überlegungen einzubeziehen. Selbst eine Verfügung der Bezirksregierung wird scheinbar ignoriert.

 

Nun bleibt die kommenden HFA – Sitzung am 5.7.2017 abzuwarten, denn da geht es dann um die Finanzierungsfragen. Ein Redner der Opposition zitierte aus dem Schreiben, dass selbst die Regierung weitere Steuererhöhungen für die Bürger befürchte, wenn es zu den vorgesehenen Finanzierungen käme.

 

Es bleibt also spannend. Veltheimer werden mit allen Mitteln weiter um den Erhalt ihrer Grundschule kämpfen, weil es wirtschaftlich ist, dem Wohl der jungen Schülerinnen und Schülern dient und für die Struktur des Ortes immens wichtig ist. Wann endlich begreift die rotgrüne Fraktion, dass Porta Westfalica keine Stadt war, keine ist, und nie eine werden wird. Porta Westfalica ist eine große Flächengemeinde und sollte auch so regiert werden.

 

Leserbrief zur Grundschuldebatte

www.mt.de/leserbriefe

(Arroganz der Macht)


Umsonst & Draußen in Veltheim an der Weser

Das Kultfestival „Umsonst & Draußen“ findet vom 4. Bis 6. August wieder in den Veltheimer Weserwiesen Nähe Kraftwerk statt. Die Veranstalter um Festival-Mitbegründer Wolfgang Kuhlmann haben sich wieder ein tolles Programm einfallen lassen. Es werden mehr als 30 Bands und zweit Dutzend Discjockeys erwartet, die die rd. 20000 Besucher in Veltheim an der Weser unterhalten wollen.

Auch Wolf Mahn & Band hat zugesagt. Sie werden auf der Weserbühne am Sonntagabend auftreten. Ganz sicher ein besonders „Highlight“.

Obwohl am gleichen Wochenende das Metal-Festival Wacken läuft, wird das den Besucherstrom in Veltheim nicht mindern.

Veltheim freut sich auf eine wieder tolle, friedliche Veranstaltung auf hohem Niveau!

Termine, Termine, Termine

Die Sommerpause naht auch für Veltheim, und doch gibt es noch einige Veranstaltungen im Ort. Die Grundschule veranstaltet im Rahmen einer Projektwoche von 3. – bis 7.7. ein Zirkusprojekt.

Der Schützenverein begeht sein 125-jähriges Jubiläum, mal wieder mit einem Zeltfest, vom 6. bis 8.7. auf dem Festplatz. (Auf der Seite www.veltheim-weser.de gibt es dazu in den nächsten Tagen einen Bericht über die langjährige Geschichte des Schützenvereins). Am 6.7. hat die Volksbank ihre Mitglieder zur alljährlichen Informationsveranstaltung in das Festzelt eingeladen.

Die Tennisabteilung des SUS veranstaltet am 15. Und 16.7.2017 auf dem Tennisplatz ein Tennis-Doppel-Turnier.Das Foto zeigt die Schützen im Jahre 1925 vor der Gaststätte Reese.



Feuerwehr Veltheim gestern und heute

Die Freiwillige Feuerwehr Veltheim -Möllbergen stellte heute im Rahmen eines "Tag der offenen Tür" das neue Gerätehaus am Sprengelweg vor. Dazu bot sie ein umfangreiches Programm für Jung und Alt und sorgte für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher. Diese bestaunten besonders die moderne Technik, über die die Feuerwehr verfügt. Das ist mit früheren Jahren nicht mehr zu vergleichen. Die Feuerwehr Veltheim wurde am 19.4.1925 gegründet und bekam 1929 ihr erstes Gerätehaus, welches bis zum Einzug in das heutige Haus am Sprengelweg genutzt wurde. Das alte Gerätehaus an der Robert-Franke-Str. wurde anfangs auch als Gemeindehaus genutzt, und hatte im hinteren Bereich darum auch eine Arrestzelle. Auf diese konnte man beim Neubau am Sprengelweg nun verzichten. Folgende Fotos dokumentieren die Entwicklung der Veltheimer Feuerwehr:






















Rotgrüne Politik in Porta: Schulentwicklungsplanung

Nach der jüngsten Sitzung des HFA IM Ratssaal können Bürgermeister und Rotgrüne Politiker nur froh sein, dass Arroganz nicht weh tut. Denn ansonsten kämen sie vor Schmerzen nicht mehr zum politischen Tagesgeschehen. Was allerdings für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt auch nicht schlecht wäre.

In der HFA-Sitzung ging es insbesondere um die von den Interessengemeinschaften zum Erhalt aller Grundschulen eingeforderte Beteiligung der Eltern und Elternvertretungen am Entwicklungsprozess. Die Opposition unterstützte dieses Vorhaben mit einem eigenen Antrag.

Die Rotgrüne Mehrheitsfraktion lehnte dieses Anliegen mit ihren neun Stimmen zu leider nur sieben der Opposition ab. Der gewählte Veltheimer Vertreter der Rotgrünen war nicht zugegen und ließ sich lieber vertreten, als für Veltheim Flagge zu zeigen.

An Arroganz nicht zu überbieten war die Aussage der Mehrheitsfraktion, wenn man Bürgerbeteiligung wolle, dann müsse dieses bis zum 10.7.2017 erfolgt sein, um den Terminplan, den sich die Mehrheitsfraktion ausgedacht hat, nicht zu gefährden.

Da fragt sich doch jeder klar denkende Bürger, wie das dann praktisch gehen soll?

Da wird immer wieder von Bürgerhaushalten, Transparenz, den „Bürger mitnehmen“ etc. gesprochen. Leider alles nur Worthülsen. In der Praxis gehen die Entscheidungen der Mehrheitsfraktion an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei.

Zudem ist es so, dass die Haushaltsgesetze NRW beispielsweise vorschreiben, dass bei Bauvorhaben vor einer Entscheidung dazu, Wirtschaftlichkeitsberechnungen vorliegen müssen. Diese gibt es bis heute noch nicht und kaum ein Politiker unseres Rates wird in der Lage sein, eine solche zu prüfen und zu verstehen, wenn diese erst in der entscheidenden Sitzung vorgelegt werden. 

Es ist schon höchst befremdlich, wie unsere Mehrheitsfraktion mit den Wählerinnen und Wählern und den Steuergeldern umgeht. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Verhalten bei der nächsten Kommunalwahl quittiert wird! Und dass eine Sanktionierung von Amtsträgern kommt, bei vorsätzlicher Verschwendung von Steuergeldern!

Porta Westfalica hat schon jetzt mit 3550 Euro pro Kopf die höchsten Schulden der Gemeinden im Kreis!! Rotgrüne Finanzpolitik!




Treffender Leserbrief


"Bürger direkt einbeziehen" - ein wirklich lesenswerter Leserbrief im MT-Online:

www.mt.de/leserbriefe

Passend zur Grundschuldebatte! Treffender kann man es kaum beschreiben!


Vorankündigung

Tischtennistraining für Anfänger und Fortgeschrittene im Alter von 8 bis 12 Jahren im Rahmen des Ferienpasses der Stadt.

Dienstag, 15.8.2017

Donnerstag, 17.8.2017

Dienstag, 22.8.2017

Donnerstag, 24.8.2017

Jeweils von 16 Uhr bis 18 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Veltheim

(darum ist es auch so wichtig, dass die Grundschule im Ort bleibt.)

Veranstaltet durch den SuS Veltheim e.V., Tischtennisabteilung.

Das Training wird geleitet durch den erfolgreichen Jugendtrainer des SUS: Günter Vauth


Diese Seiten füllen sich.

Veltheims neue Seiten im Web füllen sich. Nun ist auch das erste Firmenporträt Veltheimer Unternehmen im Menü: „Geschäftswelt“ zu sehen. Die Firma „Camen GbR“ stellt sich vor. Die Bäckerei feiert in diesem Jahr 125 jähriges Jubiläum.

Weitere Firmenporträts folgen.

www.veltheim-weser.de

Für Interessenten der Geschichte der Sippe: der von Felten – von Veltheim,  gibt es auch eine neue, interessante Seite im Web:

www.vonfelten.ch

Veranstaltungen in Veltheim

Nach dem veranstaltungsreichen Mai un den ersten Junitagen geht es in Veltheim an der Weser in die Sommerpause über. Am 28.6.2017 trifft sich um 17 Uhr die Plattdeutsche Gruppe des Heimatvereins in der Heimatstube zum monatlichen Treffen. Gleich Anfang Juli vom 3. bis 7.7. findet in der Grundschule Veltheim ein Zirkusprojekt statt und am 8.7. will der Schützenverein Veltheim sein 125-zigsten Geburtstag feiern. Der SuS Veltheim bietet am 1. Und 2. Juli jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr ein Seminar für Frauen an: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Festliches Pfingstwochenende geht in Veltheim zu Ende.

Die Sportwoche des SuS Veltheim e.V. hatte am Freitag und am Sonntag nochmals Höhepunkte! Am Freitag war es das toller Kickerturnier um den Wöhlerpokal und am Sonntag das legendäre Elfmeterschießen. Am Sonntag gab es eine Riesenparty mit rd. 400 begeistertern Sportlerinnen und Sportlern und vielen Besuchern, die den Veltheimer Sportplatz in eine Partymeile verwandelten. Es war einfach eine tolle Stimmung und eine frieldiche Party mit und für junge und jungegebliebene Leute.

Der Pfingstmontag rundete das Wochenende mit einer Veranstaltung der Veltheimer Mühlengruppe an Stolzen Mühle ab.

In Veltheim ist eben immer was los!



Vorankündigung


Tag der offenen Tür: Freiwillige Feuerwehr Veltheim-Möllbergen

Die Freiwillige Feuerwehr Veltheim-Möllbergen lädt ein:

Tag der offenen Tür am 24.6.2017.



Bilderausstellung in der Mühle Veltheim

Pfingstmontag wird traditionell der Deutsche Mühlentag begangen. Auch die Mühlengruppe Veltheim beteiligt sich daran. In "Stolzen Mühle" im Hehler Feld gibt es eine Bilderausstellung heimischer Künstler zu sehen. Am 5.6.2017 von 11 Uhr bis 18 Uhr. Im Beiprogramm gibt es wie immer Kaffee und Kuchen, Bratwurst und Getränke.

Die Mühlengruppe Veltheim lädt dazu herzlich ein.

Eigenleistung!

Durch den Einsatz etlicher Sportler und Vereinsmitglieder des SuS Veltheim e.V. wurde in den letzten Wochen das städtische Gebäude auf dem Sportplatz mit den Toilettenanlagen komplett renoviert und aufgefrischt. Das Material wurde von der Stadt Porta bereit gestellt, die Arbeiten führten die Sportler unter Federführung von Detlef Dressler und Manfred Sellig aus. Dafür wurde ihnen gestern vom Vereinsvorstand im Rahmen der Sportwerbewoche Dank und ein Präsent überbracht.


MT-Interview mit Portas Bürgermeister zur Grundschuldebatte

Am Samstag letzter Woche veröffentlichte das Mindener Tageblatt ein Interview mit Portas Bürgermeister zur Grundschuldebatte, welches natürlich viel Aufmerksamkeit bei Veltheims Bürgerinnen und Bürger, besonders jungen Veltheimer Eltern, erregte.

Sicherlich hat der Bürgermeister Recht, wenn er aussagt, dass die Verwaltung in dieser Debatte bislang ein ziemliches Durcheinander produziert hat, und vor allem, dass es in den Aussagen und Vorlagen der Verwaltung an Deutlichkeit mangelte.

Diese Erkenntnis könnte fruchtbar sein, doch schon im weiteren Verlauf des Gesprächs ist erkennbar, dass die Fruchtbarkeit bislang noch nicht eingetreten ist.

Beispiele:

So vermittelt die Verwaltung, dass die laufenden Kosten sowie nötige Investitionskosten an den Standorten Eisbergen, Kleinenbremen und Veltheim enorm hoch sind. Dazu muss man wissen, dass im Rahmen der Schulbegehungen und Begutachtungen Kleinenbremen und Veltheim überhaupt nicht angesehen bzw. begutachtet wurden! Die von Veltheimer Eltern schon mehrfach angeforderte, fundierte betriebswirtschaftliche Betrachtung zur Aufgabe des Standortes Veltheim bei gleichzeitigen hohen Investitionen in Eisbergen liegt immer noch nicht vor. Woher nimmt also Verwaltung die Erkenntnis der enormen Kosten am Standort Veltheim, bzw. eine Amortisation der Investitionen in Eisbergen in vier bis sechs Jahren? Wohl wie immer: Stochern im Nebel!

Nun soll Verwaltung bis zum Sommer noch vieles prüfen. Das hätte längst erledigt sein müssen, bevor Eltern und Bürger verunsichert werden. Ein Häuslebauer fängt auch mit der Grundplatte und dem Keller an und nicht mit dem Dachfirst!  

Vor allem muss in einem solchen Prozess mit aktuellen Zahlen gerechnet werden. Es bringt nichts Zahlen und Daten aus veralteten und fehlerhaften Gutachten zu verwenden. Dazu ist es dringend geboten, die Jahresabschlüsse der Stadt Porta für 2015 und 2016 zu erstellen. Ohne ein solides aktuelles Zahlenfundament lassen sich schwerlich strategische Entscheidungen treffen, deren Investitionsvolumen die 20 Millionen Euro Grenze überschreiten werden.

Weiterhin wird ausgeführt, dass gegen eine Einzügigkeit in Veltheim pädagogische Vorteile der Zweizügigkeit sprächen. Genannt werden Lehrerversorgung und Vertretungsregelungen. Leider werden die pädagogischen Nachteile (Schülertransporte, unsichere Schulwege, Zeitaufwand Schulweg, Herausreißen der kleinen Grundschüler aus der örtlichen Gemeinschaft), völlig ausgeblendet. In dem NRW-Landesprogramm „Kurze Beine –kurze Wege“ steht dazu einiges geschrieben.  

Verwundert schauen die Veltheimer Eltern auch auf den Grundschulverbund Holzhausen-Vennebeck. Dazu wurde in den bisherigen Veranstaltungen deutlich gemacht, dass Vennebeck als Teilstandort bestehen bleiben soll. Warum also Veltheim nicht. Gibt es da pädagogische Unterschiede?

Das die dörflich gut gewachsenen Strukturen in Veltheim einfach so zerstört werden sollen, ist nicht nachzuvollziehen. Später müssen diese dann mühsam und mit hohen Kosten wieder aufgebaut werden. (Beispiel Nammen – „Diek“ siehe MT-Bericht von heute). Aber damit lassen sich ja wieder Erfolge öffentlich präsentieren………………….

Es bleiben also nach wie vor viele Fragen offen, "Klarheit" ist in den Antworten nicht zu erkennen. Von der eingangs geschilderten fruchtbaren Erkenntnis ist noch nichts zu spüren.  



Gelungener Auftakt der Sportwoche in Veltheim


Die Sportwerbewoche in Veltheim läuft. Der Auftakt am Samstag lief bei herrlichem Sonnenschein mit Jugendturnieren. Gestern spielten die Minis, während sich die Eltern bei Kaffee, Kuchen und Erbsensuppe stärken konnten. Leider störten einige Regenschauer die Veranstaltung, die trotz allem reibungslos und besonders den „Kleinsten“ viel Freude machte. Der Schnatgang mit dem Ortsheimatpfleger R. Kölling fand trotz Regenschauer statt und führte durch die „Veltheimer Mark“ mit der Begehung der Grenzen zu Möllbergen, Holzhausen und Lohfeld. Der Ortsheimatpfleger berichtete u.a. über die „Markenteilung“ und die „Verkoppelung“ im 19. Jahrhundert, die die Struktur im Ort Veltheim maßgeblich beeinflusste.




2. Veltheimer Schnatgang

Der Ortsheimatpfleger lädt ein zum 2. Veltheimer Schnatgang.

Dieser findet statt am 28. Mai 2017.
Treffpunkt ist um 10 Uhr am Sportplatz in Veltheim. Dort endet der Schnatgang auch wieder, ca. 12 Uhr 30. Im Rahmen der Sportwerbewoche ist dann Mittagsverpflegung auf dem Sportplatz möglich.

Begangen wird der nord- und östliche Teil der Grenze der Veltheimer Gemarkung. Es werden rd. 10 Km erwandert. Festes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung werden empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung für alle Interessierten möglich.

Der Ortsheimatpfleger gibt im Rahmen der Begehung Erläuterungen zur Veltheimer Siedlungsgeschichte.


In Veltheim ist immer was los!

Heute Fährfest mit Boßeln. Heimatverein  und Dorfgemeinschaft luden ein und viele kamen. Wieder einmal ein tolles Fest an der Veltheimer Fähre, wo das Veltheimer Boßeln ein würdigen Ausklang fand. Viele Bilder auf: www.facebook.de/VeltheimanderWeser .

Die "blauen Jungs" waren auch dabei.



Kommende Veranstaltungen

Am 25. Mai 2017 (Himmelfahrt und Vatertag) wird in Veltheim wieder geboßelt! Diese beliebte Veranstaltung der Veltheimer Dorfgemeinschaft beginnt um 11.45 Uhr am früheren Bahnhof und endet wie immer an der Veltheimer Fähre. Dort läuft dann schon das Fährfest des Heimatvereins Veltheim, der traditionell die Fährsaison (die zwar schon läuft) einleutet. Bei Kaffee und Kuchen, Bier und Bratwurst und mit viel Musik freuen sich die Heimatfreunde Veltheim auf viele Besucher.  

Die Siegerehrung des Boßelturniers läuft später im Rahmen des Fährfestes.

Am 27.Mai beginnt die beliebte Sportwerbewoche des SuS Veltheim. Das vollständige Programm ist der Homepage: www.sus-veltheim.de zu entnehmen.

Im Rahmen dieser Sportwerbewoche findet am 28. Mai 2017 um 10 Uhr ab Sportplatz der 2. Teil des Veltheimer Schnatgang mit dem Ortsheimatpfleger Reinhold Kölling statt. Hierbei gibt es viele geschichtliche Erläuterungen zu Veltheims Historie. Mitmachen ist ohne Anmeldung möglich. Der Schnatgang endet wieder am Sportplatz, wo der SuS mit einem Mittagsimbiss aufwartet.

Der Veltheim Blog macht nun erst eine kleine Pause und meldet sich am 29.5.2017 wieder.


Wahlergebnis in Veltheim

„Schade, dass keine Kommunalwahl ist“, war am gestrigen Sonntag die Meinung vieler Veltheimer Bürgerinnen und Bürger und wohl auch vieler weiterer Portaner. Denn diese „Schlappe“ für „Rot/Grün“ hätten viele Wähler auch der Portaner Mehrheitsfraktion mit auf den Weg gegeben. Die Unzufriedenheit vieler Wähler, besonders bei den angedachten Grundschulschließungen, ist nach wie vor hoch. Bei Betrachtung der Wahlergebnisse der Portaner Wahlbezirke fällt ganz besonders das schlechte Ergebnis der SPD und der Grünen in Veltheim auf. Der Allgemeintrend ist schon schlecht, der in Veltheim noch schlechter!

Das hat wohl auch der allmächtige Fraktionsführer von Rot/Grün, D- Rahnenführer erkannt.

Dieser wird heute im MT zitiert: „Ich will gar nicht ausschließen, dass das SPD Ergebnis in Veltheim etwas mit der Grundschuldebatte zu tun hat. Den eingeschlagenen Kurs werde seine Partei aber fortführen!“

Das wirkt ungefähr so, als wenn ein voll angeschlagener Boxer nicht aufgeben will, obwohl sein Trainer schon drei Mal das weiße Handtuch in den Ring geworfen hat! Veltheimer fragen sich zu Recht, worauf sich dieser Starrsinn gründet.

Scheinbar nämlich haben viele in Veltheim aus Protest die AfD gewählt, die im Ort gleich mit 8,2% starteten, und das, obwohl es noch nicht einmal eine Kommunalwahl war. Da hätte es sicher noch ein größeres Debakel für Rot/Grün gegeben.


Millionenplus im Stadthaushalt

Diese erfreuliche Meldung in der Tageszeitung (MT) vor einigen Tagen ließ uns arg gebeutelten Portaner Grundsteuerzahler natürlich aufhorchen! Was ist passiert? Die Gewerbesteuereinnahmen für das Jahr 2016 sollen rd. 2 Millionen Euro höher als geplant ausfallen und weitere 2,4 Millionen Euro resultieren aus Kostenerstattungen von Land und Bund wegen der Aufnahme von Flüchtlingen, die wohl nicht vorherzusehen waren. Ob dieser Überschuss für 2016 dann auch wirklich in der Höhe verbleibt, steht erst dann fest, wenn der Jahresabschluss 2016 gefertigt und bestätigt ist. Aber das dauert noch. Hoffen wir, dass die jetzt vorgestellten Zahlen so bleiben.

Über solch positive Nachrichten freuen sich Portaner Bürger natürlich, aber diese Meldung wirft auch Fragen auf. Nämlich: Ist vielleicht bewusst bei der Aufstellung des Haushaltes 2016 tief gestapelt worden, um den Bürgerinnen und Bürgern die massive Grund- und Gewerbesteuererhöhung schmackhaft zu machen?

Wahrscheinlich wohl nicht, denn Gewerbesteuereinahmen zu planen ist ganz sicher nicht einfach, weil zu viele Unwägbarkeiten die Höhe dieser Ertragsposition beeinflussen. Bei den Kostenerstattungen sieht das vielleicht ähnlich aus. Und dass ein städtischer Haushalt grundsätzlich konservativ aufgestellt wird, ist auf jeden Fall zu begrüßen.

Trotzdem muss die Frage erlaubt sein, ob es jetzt nicht angezeigt ist, diese massive Steuererhöhung rückgängig zu machen, um den eh schon steuerlich arg gebeutelten Bürger zu entlasten.

Auf keinen Fall darf es aber dazu kommen, den Überschuss gleich wieder zu „verbraten“

Wenn nicht an den Bürger zurück, dann zumindest in voller Höhe Rückführung der Schulden.




Handballsaison 2016/2017 ist zu Ende

Letzter Spieltag! Drei Heimsiege der Herrenteams der Veltheimer Handballer zum Saisonende! Die III Herren und das Reserveteam siegten überlegen, das Verbandsligateam, die I Mannschaft, sehr glücklich. Die I Mannschaft tat sich abermals sehr schwer und ließ erst zum Ende der Spielzeit eine gute Einstellung und den Siegeswillen erkennen. Das reichte dann soeben für einen Sieg mit einem Tor Vorteil. Vor dem letzten Spiel dieser Saison wurden 5 Spieler verabschiedet. Stehenden Applaus gab es dabei für B. Tariq, der am längsten in dem erfolgreichen Team seinen Einsatz zeigte (er bekam von den Mannschaftskameraden ein Bild geschenkt). Nach dem Spiel erfolgte der traditionelle Abschluss bei Freibier und Bratwurst, zusammen mit den zahlreichen Fans!


Interessante Leserbriefe zur Portaner Grundschulproblematik:


www.mt.de/leserbriefe



Handball in Veltheim

Letzter Handballtag in dieser Spielserie

 Heute ist in der „Karl-Krüger-Halle“ in Veltheim nochmals Stimmung angesagt. Die letzten Heimspiele dieser Saison sind angesagt und beginnen um 15 Uhr. Zunächst spielen die III und die Reservemannschaften der HSG Porta und um 19 Uhr dann das Verbandsligaspiel der HSG I gegen die Gäste der HSG Hüllhorst.

Die Veltheimer Fans wünschen sich natürlich einen guten Abschluss nach der letzten Niederlagenserie. Nach dem Spie verabschieden sich Spieler und es gibt Freibier im Sportheim.



Veltheim geht nicht zur Tagesordnung über!

Das ist auch sicher nach der gestrigen Sitzung des Bildungsausschusses der Stadt Porta Westfalica nicht möglich. Die SPD/Grünen Fraktion legten kurzfristig noch einen Änderungsvorlage vor, der bezogen auf den Schulstandort Eisbergen nun doch entgegen der von der Verwaltung erstellten Vorlage eine Zweizügigkeit vorsieht und damit die Schließung der Grundschule Veltheim. Für Kleinenbremen ist das natürlich erfreulich und auch wünschenswert! Warum allerdings diese Ungleichbehandlung erfolgt kann man nur dahingehend deuten, dass Kleinenbremen eine SPD-Hochburg ist. Sachliche Gründe dafür gibt es nämlich nicht.

Auch die vom Bürgermeister präsentierten Zahlen, die aus Veltheimer Sicht noch immer nicht betriebswirtschaftlich fundiert ausgearbeitet sind, überzeugen nicht und beweisen keineswegs, dass durch die Schließung einer Grundschule bei gleichzeitigem Ausbau einer anderen Grundschule Kosten gespart werden. Ohne die Grundschule Veltheim baufachlich zu untersuchen (das hat man nämlich in Kleinenbremen und Veltheim nicht getan) wird seitens der Verwaltung behauptet, dass in Veltheim ein Sanierungsbedarf in Höhe von 1.300.000.- Millionen Euro bestellen soll, wenn diese Schule im Netz bleibt. So kann man natürlich auch Meinungen machen! Verwunderlich ist allerdings, dass nicht ein Politiker im Gremium solche Behauptungen kritisch hinterfragt. Auch die weiteren Behauptungen hinsichtlich angeblicher Kosteneinsparungen bei Schulauflösung wurden kritiklos hingenommen. Da wird mit von der Gemeindeprüfungsanstalt ermittelten Durchschnittswerten aus dem Jahre 2014 und früher hantiert, anstatt mit den realen Zahlen, die der Verwaltung ja sicherlich vorliegen, auch kritiklos! Fehlt da vielleicht bei unseren Kommunalpolitikern das betriebswirtschaftliche Verständnis?

 

Über die von Veltheim vorgetragene Kritik, dass im Vorfeld dieser Entscheidung in keiner Weise der Kontakt mit den betroffenen Eltern gesucht wurde, ging Politik und Verwaltung kommentarlos hinweg. Soviel zur viel beschriebenen Bürgernähe! Bei Veränderungsprozessen in der Wirtschaft heißt es: „Betroffene zu Beteiligten machen!“, dieser Leitsatz ist im Rathaus leider noch nicht angekommen.

 

Der Landesgesetzgeber hat mit Änderung von § 86 des Schulgesetzes NRW im Jahre 2012 die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Grundschulstandorte in der Fläche erhalten bleiben sollen. Insofern ist nicht nachvollziehbar, warum ausgerechnet in der großen Flächengemeinde Porta Westfalica die Grundschulstandorte zentralisiert und die jungen Schülerinnen und Schüler kilometerweise durch die Gegend gefahren werden sollen.

 

Es ist eine Entscheidung gegen Veltheim getroffen worden, ohne

-dass ein Konzept für die Schulwegsicherung vorliegt,

-ein realistischer Zeitplan vorliegt

-ein tragfähiges Finanzierungskonzept existiert

-eine belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnung besteht

-ein Konzept für die dann leer stehenden Schulgebäude vorliegt

-geprüft ist, ob Kapazitäten in der Bauverwaltung und Bauwirtschaft bestehen, alle geplanten Baumaßnahmen an Schulen zeitnah abzuarbeiten

Was erreicht ist: Unsicherheit bei allen beteiligten Eltern, sicher nicht nur in Veltheim, sondern auch bei den anderen betroffenen Schulstandorten Kleinenbremen und Neesen.

 

Veltheim ruft die Entscheidungsträger nochmals auf, auch den nicht monetären Gesichtspunkten Rechnung zu tragen, nämlich:

-Erhalt und Verfestigung sozialer Bindung im Wohnort (Freunde, Vereine)

-Schulhöfe als Spielplätze

-Nutzung der Schulen und Schulturnhallen durch Vereine und Gemeinschaften

-Erhaltung einer gesunden Infrastruktur in den Ortsteilen (Porta Westfalica ist eine große Flächengemeinde)

-Mitwirkung der Grundschulen im dörflichen Gemeinschaftsleben

 

Die Veltheimer erwarten natürlich auch, dass von den bei der letzten Kommunalwahl für den Ort gewählten Ratsvertretern entsprechende Unterstützung für die berechtigten Anliegen der betroffenen Eltern erfolgt. Auch das wird weiterhin kritisch beobachtet.

 

Veltheimer werden weiter am „Ball“ bleiben und sich weiterhin vehement für die Grundschule im Ort einsetzen!

 

Rot/grün und Stadtverwaltung schließt Grundschule Veltheim


Trotz massiver Proteste von Eltern und Bürgern vor und im Ratssaal und der Übergabe von mehr als 4000 Protestunterschriften, votierte die Mehrheitsfraktion SPD/Grüne in der Sitzung des Bildungsausschusses für die Schließung der Grundschule Veltheim und für einen zunächst zweizügigen Ausbau am Standort Eisbergen.  Neun Stimmen dafür, und sieben dagegen! Trotz anderer Vorlage soll nun Kleinenbremen doch erst bestehen bleiben. Warum diese ungleiche Verfahrensweise ist undurchsichtig, wie übrigens auch die gesamte Sitzung es blieb. Nach wie vor gibt es kein Finanzierungskonzept, die vom Bürgermeister präsentierten Zahlen sind nach wie vor nicht nachvollziehbar, der Elternwille wird nicht respektiert! Was ist von einer solchen Politik der rotgrünen Mehrheitsfraktion zu halten? Wohl nichts! Veltheimer Eltern wollen auf jeden Fall weiter um ihre Schule kämpfen. Bis zu einer Ratssitzung im Juli bleibt noch Zeit. In den nächsten Tagen gibt es auf dieser Seite dazu weitere Informationen.


Wichtige Information zur Grundschuldebatte







In Veltheim ist immer was los!

Heute ein Hinweis auf eine Veranstaltung im Rahmen der Sportwerbewoche des SuS Veltheim e.V. Die Sportwerbewoche läuft auf dem Sportplatz Veltheim vom 28.5.2017 bis zum 4.6.2017.



Die Schulpflegschaft von Teilstandort Veltheim informiert:

Erklärung der Vertreter des Teilstandortes Veltheim anlässlich der Schulkonferenz am 04.05.2017 bezüglich der Beschlussvorlage für die Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales, Kultur und Sport am 09.05.2017 zur geplanten Grundsatzentscheidung zur Schulentwicklungsplanung. Die Erklärung soll insbesondere unseren massiven Protest zu dem nun sogar 3-zügig geplanten Ausbau der GS in Eisbergen mit den Schließungen der Teilstandorte Veltheim und Kleinenbremen zum Ausdruck bringen. Wir lehnen das Vorhaben entschieden ab und kündigen zugleich bereits heute massiven Widerstand gegen diese Planungen an, sollte die Beschlussvorlage in der nächsten Sitzung des Bildungsausschusses von der Politik verabschiedet werden.

Unseren Protest begründen wir wie folgt:

ERKLÄRUNG

1)     Die Vertreter der Schule des Teilstandortes Veltheim werden nicht oder nur unzureichend und zudem viel zu spät über die Schulentwicklungsplanung mit ihren weitreichenden Auswirkungen eingebunden.

Die dafür verantwortlichen Personen aus Verwaltung und Politik ignorieren dabei das von ihnen so oft herangezogene Gutachten von Dr. Garbe und Lexis in Punkt 1.6 zur Schulentwicklungsplanung als Dialog (Seite 15) völlig!

2)     Zudem wird die Hauptaussage des obigen Gutachtens nicht richtig wieder gegeben. Dort heißt es als Fazit zum Grundschulverbund Eisbergen-Veltheim auf Seite 46: „Auf Basis der Entwicklung der Schülerzahlen und mit Blick auf die geltenden gesetzlichen Regelungen sind keine schulorganisatorischen Maßnahmen notwendig“

3)     Auf Seite 63 des Gutachtens von Dr. Garbe und Lexis ist ebenfalls als Empfehlung geschrieben:“ Sollte der Schulträger seine Schulstandorte reduzieren, ist aufgrund der flächigen Situation in Porta Westfalica besonderer Wert auf die Verkehrsbedingungen und den Schülerverkehr zu legen“. In diesem Punkt wurden noch keinerlei Planungen und Kostenberechnungen angestellt.

4)     Es ist nicht nachvollziehbar, warum eine derart weitrechende Entscheidung für die nächsten Jahrzehnte ohne ersichtlichen Grund und ohne eine vollständige  Kosten- und Finanzierungsberechnung  nun übers Knie gebrochen werden sollen? Hier sollen Fakten geschaffen werden, ohne sich mit der Thematik abschließend beschäftigt zu haben!

5)     In der einzigen Eltern- Informationsveranstaltung am 01.03.2017, die schon alleine vom zeitlichen Rahmen her völlig unzureichend angesetzt war, wurde bereits der Veltheimer Protest deutlich zum Ausdruck gebracht, insbesondere von der Ungleichbehandlung der beiden Standorte! Keine Besichtigung des Standorts Veltheim, der finanzielle Sanierungsbedarf des Standorts Veltheim wurde gar nicht erst  geprüft etc.

6)     Die in der Infoveranstaltung von der Verwaltung festgehaltenen offenen Fragen aus der Elternschaft wurden bis heute  noch nicht im Ansatz beantwortet.

-Warum diese Maßnahme, obwohl  es keine gesetzl. Notwendigkeit gibt?

-Warum gibt es keine Alternativplanungen für einen Ausbau des Standortes in Veltheim?  Könnte die nicht wesentlich günstiger sein?

-Wie soll die Schulwegsicherung erfolgen? Was kostet diese?

-Was würde der Schülertransport zukünftig kosten?

-Was geschieht mit der Turnhalle, die von unterschiedlichsten Vereinen und Gruppen auch außerschulisch gegen Zahlung von Hallennutzungsgebühren rund um die Uhr genutzt wird?

-Was geschieht mit dem Altgebäude? Wie hoch sind die Kosten für die weitere Unterhaltung bis zu einem evtl. Verkauf?

-Gibt es überhaupt Kosteneinsparungen???! Oder nur die Verlagerung der Kosten auf andere Kostenstellen und hohe zusätzl. Belastungen durch Finanzierungs- und Transportkosten?

-Wie und mit welchen Auswirkungen für alle Bürger der Stadt  soll das Vorhaben finanziert werden?

7)     Auch pädagogische Vorteile sind durch diese geplante Maßnahme aus unserer Sicht nicht in dem Maße gegeben, die die klar überwiegenden Nachteile einer Standortschließung auch nur im Ansatz rechtfertigen würden.

8)     Kinder entwickeln und festigen ihre sozialen Bindungen (Freunde, Vereine) in ihrem Heimatort.

9)     Schulhofspielflächen und der Spielplatz in Veltheim werden auch außerhalb der Schulzeit genutzt.

10)  Die Grundschule im Ort erspart den Kindern unnötige Schulwege und Beförderungszeiten. Auch die Landespolitik hat mit ihrem Beschluss des 8. Schulrechtsänderungsgesetzes in 2012 dem Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ Rechnung getragen.

11)  Die prognostizierten Einschulungszahlen für den Teilstandort Veltheim sind für die nächsten Jahre mit >20 absolut ausreichend und rechtfertigen den Erhalt und werden vermutlich durch ein z.Zt. entstehendes neues Wohngebiet mit ca. 20 Bauplätzen in Veltheim noch weiter positiv beeinflusst.

12)  Mit dem Förderprogramm Gute Schule 2020 hat die überschuldete Stadt Porta Westfalica als Schulträger die einmalige Gelegenheit dringende Sanierungsmaßnahmen an ihren Grundschulstandorten ohne negative Auswirkungen auf den Haushalt auszuführen. Da die Stadt ihrer Verpflichtung zur Unterhaltung der (Grund)Schulstandorte in den letzten Jahren nicht oder nur unzureichend nachgekommen ist, sollten diese Gelder für den Abbau des entstandenen Sanierungsstaus z.B. für die Toilettensanierung in der GS Veltheim genutzt werden, statt es an einem einzigen Standort unnötig zu verbrennen.

13)  Die Stadt Porta Westfalica ist überschuldet! (Stand 2014: 22 Mio. Euro)

Wir sind gegen eine unnötige Neuverschuldung, die sich die Stadt nicht erlauben kann und die die Gefahr weiterer Steuererhöhungen der Portaner Bürger erhöht.

Die aktuell angedachte Schulentwicklungsplanung der Stadtverwaltung und der Politik lassen weder aus pädagogischer noch aus betriebswirtschaftlicher Sicht Vorteile für die gesamte Stadt erkennen! Daher lehnen wir die Beschlussvorlage zum Ausbau des Schulstandortes Eisbergen und der damit verbundenen Auflösung der Schulstandorte Veltheim und Kleinenbremen mit aller Entschiedenheit ab!! Gleichzeitig fordern wir die Verantwortlichen auf, sich endlich für den Erhalt aller Schulstandorte in Porta auszusprechen, um den Eltern endlich notwendige Planungssicherheit zu geben!

Veltheim, 02.05.2017

Schulpflegschaft Grundschulverbund Eisbergen-Veltheim

Teilstandort Veltheim

Portaner Schulpolitik

Nun sollen die Schulen Veltheim und Kleinenbremen geschlossen werden, das geht aus der von der Verwaltung formulierten Vorlage 76/2017 hervor, die in der kommenden Woche im Bildungsausschuss behandelt wird.  Das ist allerdings nur zu erreichen wenn die Schule in Eisbergen dreizügig ausgebaut wird, was dann rd. 8 Millionen Euro nach derzeitiger Kostenschätzung ausmachen wird. Bekanntlich kann man bei solchen Schätzungen unbedenklich 20 - 30% oben drauf rechnen. Nachdem die Verwaltung in den bisherigen Veranstaltungen das Gutachten von Dr. Garbe und Lexis dahingehend zitierte: „Das Zusammenführen des Grundschulverbundes Eisbergen-Veltheim wird am Standort Eisbergen dringend empfohlen“, was allerdings so in dem angesprochenen Gutachten gar nicht formuliert ist, wird das Gutachten in der o. g. Vorlage nun so zitiert: „Die Schließung des Teilstandortes Veltheim ist aus pädagogischen Gründen notwendig.“

Aber auch das steht so nicht in dem Gutachten.

Vielmehr ist dort formuliert in Teil 1 auf Seite 46: „Auf Basis der Entwicklung der Schülerzahlen und mit Blick auf die geltenden gesetzlichen Regelungen sind keine schulorganisatorische Maßnahmen notwendig.“ Pädagogische Gründe sind daher wohl an den Haaren herbeigezogen.


Weiterhin meint der Vorlagenschreiber mit Bezug auf eine Berechnung der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA), dass bei Reduzierung von angeblichen Flächenüberhängen Einsparungen von 100,00 Euro pro qm Überhang möglich sind. Schon mehrfach ist besonders diese GPA Berechnung kritisiert worden (z.B. IG Grundschule im Ort) weil Berechnungsfehler enthalten sind. Die Art- und Weise einer solchen Berechnung ist sowieso in Frage zu stellen und der angebliche Einsparungsbetrag ist nicht durch fundierte Berechnungen nachgewiesen.

Eine betriebswirtschaftliche, belastbare Berechnung, welcher Betrag letztlich wirklich durch eine Schließung von Veltheim und dem teuren Ausbau Eisbergen ggf. gespart werden kann, oder auch nicht, liegt bislang nicht vor. Veltheimer Berechnungen zu Folge spart die Stadt dabei gar nichts, sondern hat sogar mehr Aufwendungen (Schülertransporte, Zinsen und Afa der Finanzierung Eisbergen, sowie höhere Gebäudekosten Eisbergen durch den Ausbau und Leerstandskosten in Veltheim).

 Auch für die Eltern aus Kleinenbremen kommt diese Entwicklung sehr überraschend, war doch vor Kurzem erst der Grundschulverbund Neesen-Kleinenbremen beschlossen worden.

Und: Eine kürzlich in Kleinenbremen vorgenommen Befragung der Eltern ergab, dass nur sehr wenige Eltern ihre Kinder in Eisbergen anmelden werden, sondern dann lieber in großer Mehrheit ihre Kinder in einer Grundschule in Niedersachsen anmelden wollen.

Da die Verwaltung diese Umfrage selbst durchgeführt hat, ist es noch überraschender, nun diese von der Verwaltung gefertigte Vorlage lesen zu müssen.

Der Elternwille wird in keiner Weise berücksichtigt, obwohl Schulentwicklungsplanung immer im Dialog mit den Eltern erfolgen soll. So will es der Gesetzgeber.

Das sich nun Veltheimer und Kleinenbremer Eltern und Bürger mit allen Mitteln zur Wehr setzen wollen, ist mehr als verständlich. Mit dieser von der Verwaltung gewählten Vorgehensweise verliert diese mehr und mehr den Respekt der Bürgerinnen und Bürger.



Feste feiern im Mai

Der Mai ist ein veranstaltungsreicher Monat - auch in Veltheim. Nach dem Auftakt "Tanz in den Mai" an der Sporthalle folgt als nächstes Großereignis das Fest an der Fähre mit dem Boßelturnier. Ausrichter sind: Heimatverein Veltheim und Dorfgemeinschaft Veltheim und am 27.5. beginnt dann auch schon die Sportwerbewoche mit dem SuS Veltheim. In Kürze mehr dazu.


Wieder kein Heimsieg

Der Tanz in den Mai am gestrigen Abend ist gelungen. Ein Heimsieg für die Veltheimer Handballer in der Verbandsliga leider wieder nicht. Der Gegner Lit Nordhemmern || war gestern eindeutig die bessere Mannschaft und hatte mehr Biss! Hoffen wir, dass es in den nun zwei noch verbleibenden Spielen zu Siegen reicht, damit die insgesamt gute Saison auch ein gutes Ende findet und die Arbeit des Trainers Kai Bierbaum, der übrigens auch in dieser Saison als Nationaltrainer der deutschen Beachhandballer fungiert, belohnt wird.

Veltheimer Termine

11.5.2017       Gemütlicher Nachmittag im Seniorenclub; Gemeindehaus

21.05.2017     Konfirmationen Ev.Luth-St.Petri Gemeinde

22.05.2017     Reservisten Kameradschaftsabend bei Dieter Blome

25.05.2017     Fährfest und Boßeln; Heimatverein und Dorfgemeinschaft


Schulen in Veltheim

Aus dem Jahr 1967 stammt der Film vom Veltheimer Filmemacher Heinz Westermeier über die Veltheimer Schule, die 1957/1958 gebaut und im März 1958 eröffnet wurde. Mit viel Mühen gelang es dem damaligen Gemeinderat die beiden Veltheimer Schulbezirke I (unten) und II (oben) zusammenzulegen und eine Mittelpunktschule zu bauen und zu finanzieren. 1962 kam dann die Schulturnhalle dazu, 1967 ein weiterer Anbau von Klassenräumen und eine Lehrküche. Der damalige Mut des Gemeinderats, so vorausschauend zu handeln,  ist zu bewundern.

Darum ist es umso mehr verständlich, dass die Veltheimer Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Großeltern, sich weiter vehement gegen die geplante Schließung dieser Schule im Ortskern einsetzen.


Tanz in den Mai in Veltheim

Die traditionsreichen Zeltfeste zum Mai gibt es in Veltheim nicht mehr. Erstmals lädt nun aber der SuS Veltheim zu einem Tanz in den Mai ein.

Nach dem Heimspiel der Veltheimer Verbandsligahandballer gegen Lit HANDBALL 2 wird es an der Sporthalle und dem Vereinsheim zum „Tanz in den Mai“ kommen.

Die Handballer spielen um 17 Uhr 30 in der „Karl-Krüger-Halle“. Optimal wäre natürlich ein Heimsieg, um den Tanz um den Maibaum auch die rechte Note zu geben.

Die Veranstaltung ist öffentlich – der SuS Veltheim lädt herzlich ein. 

125 Jahre Bäckerei Camen

Früher gab es in Veltheim viele kleine Handwerksbetriebe und Einzelhandelsgeschäfte (Tante-Emma-Läden). Einer von den Handwerksbetrieben war eine kleine Landbäckerei, die am 1.4.1892 von dem Bäcker Andreas Camen gegründet wurde. Viele Betriebe, besonders Einzelhandelsgeschäfte, gibt es heute nicht mehr. Die Bäckerei Camen ist noch heute am Markt und hat sich aus den Anfängen gut entwickelt und immer den Standort in Veltheim erhalten. Heute nun, 125 Jahre später, wird die Bäckerei bereits in der fünften Generation in der Familie Camen geführt, also ein perfekter Familienbetrieb. Der erste Standort befand sich in gemieteten Räumen in der Stätte Veltheim Nr. 74 (heute Kahlen Brink 4). Eigentümer war damals ein Albert Stuke.

Im Jahre 1908 erwarb er das Grundstück Veltheim Nr. 256, später Möllberger Str. 2, heute Ravensberger Str. 179 und errichtete ein Einfamilienhaus mit einer Backstube und einem kleinen Laden.

Was daraus geworden ist, wissen die Veltheimer. Ein Edeka-Markt und eine Bäckerei an der Ravensberger Str. 176 und 178 mit weiteren Filialen in der Umgebung.

Veltheim gratuliert zum 125 – jährigen Jubiläum und freut sich, noch eine gute Bäckerei und einen Einkaufsmarkt im Ort zu haben.

Auf der beigefügten Zeichnung von 1942 ist links das 1908 gebaute Haus mit der Bäckerei aus der Sicht des Gasthauses Buschmann zu sehen. Heute steht das Haus nicht mehr. Die Zeichnung wurde vom damaligen Wirt Karl Buschmann sen. gefertigt.

 

Wirtshausgeschichten aus Veltheim an der Weser

finden Sie auf unserer Seite: Historisches

Veltheim an der Weser auf Facebook

Bald sind 500 Abonnenten der Facebook-Seite „Veltheim an der Weser“ dabei. Nach heutigem Stand sind es genau 476 Personen, die „Gefällt mir“ dazu gesagt haben. Deshalb gern noch ein wenig Werbung für die informative Veltheim-Seite machen, damit die 500 geknackt werden. Darum diesen Beitrag ordentlichen „teilen“.

 Auf der Facebook-Seite erscheinen interessante aktuelle Meldungen, Termine, Veranstaltungshinweise und auch Historisches, möglichst immer kurz und knackig.

 Auf der Homepage: www.veltheim-weser.de kann man sich genauso informieren, wobei da die Beiträge häufig umfangreicher sind, besonders die geschichtlichen Aufsätze über Veltheims Historie. Vor allem die Galerie der historischen Fotos aus Veltheim wird immer gern angesehen.

 

Erweiterung des Kiesabbau auf der lippischen Weserseite?

 

Die geplante Ausweitung des Kiesabbaus in den Lippischen Weserwiesen gegenüber dem Veltheimer Unterdorf beunruhigt zu Recht die Anwohner. Es wird in eine erhebliche Lärmbelästigung befürchtet.

 Neben dem befürchteten Lärm sehen die Anwohner noch weitere Beeinträchtigungen kommen. Die in Frage kommende Fläche zwischen Yachthafen und Weserfähre Veltheim wird bislang landwirtschaftlich genutzt. Trotz Bedenken der Gemeinde Kalletal und des Lippischen Heimatbundes hatte die Bezirksregierung das Gebiet im Regionalplan hochgestuft und damit der Ausbeutung zugestimmt.

 Nun ist die Planungsphase vorbei und die Maßnahmen werden konkreter. Schon Ende 2017 soll mit der Ausbeutung des 28 Hektar großen Gebietes im nördlichsten Zipfel des Lipperlandes an der Grenze zum Kreis Minden-Lübbecke (und zu Veltheim) begonnen werden.

 Das Gelände gehört dem Landesverband Lippe, die Ausbeutung kann rd. 10 Jahre dauern. Die Verladung des Materials soll über den jetzigen Kiessee erfolgen und dahin mit Schiffen gebracht werden. Das bedeutet, dass der jetzige Kiessee mit der Weser verbunden werden muss. Angeblich soll Achtmal täglich ein 400 Tonnen Verbund auf der Weser fahren. Für uns Veltheimer bleibt sicherlich zu klären, zu welchen Zeiten das geschieht (auch an Wochenenden??) und ob dann auch ggf. der Fährbetrieb beeinträchtigt wird etc.

Eine IG „unteres Dorf“ will sich nun damit befassen.

 

 

Ostereiersuche an der Veltheimer Mühle

Viel Spaß hatten die Kinder bei der Ostereiersuche an der Veltheimer Mühle. Aber auch die Eltern und die sonstigen Besucher kamen am Ostermontag an der Mühle nicht zu kurz. Kaffee und Kuchen mit musikalischer Unterhaltung, die bekannte und beliebte Veltheimer Bratwurst vom Holzkohlegrill und die leckere Gerstensaftkaltschale durften nicht fehlen. Insgesamt ein unterhaltsamer Ostermontag an der Mühle im Hehler Feld, dank der Mühlengruppe Veltheim.

 

Tischtennis-Großereignis in Veltheim

Tischtennismeisterschaften der Porta Westfalica

 Zum 53. Male veranstaltete der SuS Veltheim die Tischtennismeisterschaften der Porta Westfalica – es war wie immer: an 19 Tischen tummelten sich Spielerinnen und Spieler aller Altersklassen und kämpften um den Turniersieg.

Aus dem gesamten norddeutschen Bereich waren die Sportlerinnen und Sportler angereist. Das Einzugsgebiet für dieses Großereignis reicht von Berlin über Hamburg bis zur holländischen Grenze.

Aber auch die heimischen Spielerinnen und Spieler sind wie immer dabei. Die Ergebnisse sind am Dienstag ausführlich der heimischen Presse zu entnehmen.

 

 

Maifeier

Vorankündigung: Tanz in den Mai

Legendär sind in Veltheim an der Weser die Maifeiern der Feuerwehr im großen Festzelt auf dem Festplatz in Veltheim. Diese begannen in den 50ziger Jahren, zunächst an der Gaststätte Buhmeier (siehe Foto), danach auf dem Bokshornsportplatz und später auf dem Veltheimer Festplatz. Vor etlichen Jahren schliefen die Zeltfeste, auch aus Kostengründen, ein.

Nun gibt es am 30. April wieder einmal einen „Tanz in den Mai“. Der SuS Veltheim veranstaltet diesen Tanzabend nach dem Heimspiel der Handballer am 30.4.2017 in der Vereinshütte an der Karl-Krüger-Halle.

 

In Veltheim läuft was in der Osterwoche

In Veltheim ist was los! Eine veranstaltungsreiche Woche in Veltheim an der Weser.

Schon morgen beginnt das beliebte Ostereierschießen des Schützenvereins um 18 Uhr in der Karl Krüger. Das läuft bis Donnerstag, Beginn jeweils 18 Uhr. Es werden wohl wieder mehr als 15000 Eier an die Gewinner gebracht.

Am Ostersamstag folgt dann das Osterfeuer auf der Wiese hinter Schwichow, ausgerichtet von der Jugendfeuerwehr Veltheim. Für Bratwurst vom Grill und Getränke ist gesorgt. Das Osterwochenende ist seit vielen Jahren Veranstaltungstermin für eines der größten Tischtennisturniere in der Region.

Der SuS Veltheim ist Garant für eine tolle Turnierorganisation, die von weit angereisten Sportlerinnen und Sportler sorgen neben den sportlichen Wettkämpfen immer für gute Stimmung, auch außerhalb des Wettkampfbereiches, in der legendären Veltheimer Kantine.

Und am Ostermontag gibt es das Ostereiersuchen an der Veltheimer Mühle der Mühlengruppe, die dann mit Kaffee und Kuchen etc. aufwartet. Beginn um 13.30 an der Mühle im Hehler Feld.

In der Osterwoche wird es den Veltheimerinnen und Veltheimern nicht langweilig.

Übriges: Die Veltheimer Weserfähre ist auch in Betrieb!  

Straßenschilder

 

Das beliebteste und meist aufgestellte Schild in NRW (wohl auch in Porta Westfalica) soll das Schild „Straßenschäden“ sein. Angeblich sollen die Herstellerfirmen derzeit daran außergewöhnlich gut verdienen. Das heutige Foto zeigt ein Schild an der Ravensberger Straße (Landesstraße) in Veltheim.

Ein Witzbold wollte wohl kennzeichnen, dass die Straßenschäden ab Grenze Niedersachsen vorbei sind. Aber das ist kein Witz, sondern Realität!

 

Ostern naht...........,

 Damit kündigt sich auch eine traditionsreiche Veranstaltung in Veltheim an, das Ostereierschießen des heimischen Schützenvereins. Es kommt nicht nur darauf an, genau zu zielen. Es gehörtauch ein bisschen Glück dazu, denn es wird auf verdeckte Karten geschossen. Es kann auch passieren, dass man mit einer Zehn nichts gewinnt, wenn diese Karte eben nicht die „Eierkarte“ ist.

Und trotzdem: es geht niemand „leer“ nach Hause. Viel Spaß hat sicher ein Jeder dabei gehabt und die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass viele, viele gewonnen Eier mit heim genommen werden. Es sollen jährlich mehr als 15000 Eier sein, die auf diese Art und Weise in der Woche vor Ostern einen neuen Besitzer finden.

Am 11.4., 12 und 13.4. ist es in den Räumen des Schützenvereins in der Karl-Krüger Halle wieder soweit: Ostereierschießen: Eine volle Hütte ist garantiert.

Veltheimer Termine

Kommende Veltheimer Termine

 09.04.             Jubiläumskonfirmation                                 Kirchengemeinde Veltheim

11. 13.004     Ostereierschießen des Schützenvereins, jeweils ab 18 Uhr, Karl-Krüger Halle

13.04.             gemütlicher Nachmittag des Seniorenclub.. 14.30 Gemeindehaus am Sprengelweg

15.04              Osterfeuer der Feuerwehr, Wiese Schwichow

15.- u. 16.4.  53. Tischtennismeisterschaften der Porta Westfalica, Karl-Krüger Halle

17.4.               Ostereiersuchen der Mühlengruppe an Stolzen Mühle, ab 14 Uhr

Veltheimer Eiersuche

Mühlengruppe veranstaltet Eiersuche

 Die Veltheimer Mühlengruppe bietet für die Veltheimer Kinder am 2. Ostertag ab 14 Uhr zu einer Eiersuche ein. Die Ostereier sind rund um die historische Veltheim Mühle im Hehler Feld versteckt. Natürlich ist auch für die Eltern und Familie gesorgt. Kaffee, Kuchen und sonstige Getränke werden bei musikalischer Unterhaltung geboten.

Die Mühlengruppe freut sich schon jetzt auf eine rege Beteiligung.

In Veltheim ist eben immer was los!

 

Modernes Märchen:

http://www.mt.de/lokales/leserbriefe/21733160_Von-einer-Stadt-die-auszog-eine-Grundschule-zu-schliessen.html 

 

 

 

 

 

Interessanter Leserbrief in MT.de Thema: Grundschule Veltheim

http://www.mt.de/lokales/leserbriefe/21732054_Keine-dringende-Empfehlung.html

 

 

Weltwassertag

 

Heute ist Weltwassertag. Es gibt so viele besondere Tage im Jahr, der heutige ragt dabei heraus. Denn es geht um unser Wasser! Gutes Trinkwasser ist ein hohes Gut! Da können wir in Deutschland froh sein, dass unser Leitungswasser noch immer eine gute Qualität hat. Probleme bereiten allerdings vielerorts eine hohe Nitratbelastung.

Davon bleibt Veltheim derzeit verschont!

Darum ist es gut, noch einen eigenen Wasserbeschaffungsverband zu haben. Dieser versorgt hier in Veltheim rd. 800 Haushalte mit preiswertem Trinkwasser mit hoher Qualität. Die Nitratwerte liegen weit unter den Grenzwerten. Die Wasseranalysen sind nachzulesen auf: www.wbv-veltheim.com . Der Genuss von Leitungswasser anstatt Mineralwasser ist vollkommen natürlich und sogar gesünder.

 

 

 

 

 







 

 

Riskantes Spiel!

so titelte der gestrige Kommentar im MT zur letzten HFA – Sitzung im Portaner Rathaus. Dieser Vergleich mit dem beliebten „Monopolyspiel“ ist gut gelungen und trifft den Kern!

Es war vorauszusehen,  und es ist zum Wohle unserer Stadtfinanzen, dass zunächst von der Bezirksregierung ein „Stopp“ zu dem von der Mehrheitsfraktion vorgeschlagenen Finanzierungsmodell gekommen ist!

Es bleibt zu hoffen, dass alle Verantwortlichen daraus klug werden und sich besinnen. Der Vorschlag der „IG Grundschule im Ort“ die „Renovierung und Instandsetzung aller Grundschulen statt überdimensionierter Schulneubauten an wenigen Standorten“ klingt doch weitaus realitätsnäher! Zudem werden die Kosten für die Bustransfers der Schülerinnen und Schüler erspart.

Die Mehrheitsfraktion sieht das aber wohl noch nicht so. Sie werden zitiert:“ Wir sehen das nicht so pessimistisch, “ und man spare ja Kosten durch die Schließung von Neesen und Veltheim. Nach wie vor vergessen diese Politiker allerdings, dass eine Kostenersparnis durch die Schließung der Schulen überhaupt noch nicht belastbar berechnet wurde. Noch in keiner der vielen Präsentationen ist eine solche Rechnung vorgestellt worden. Denn den gedachten Einsparungen stehen neue Kosten entgegen, wie: „Zins- und AfA-Aufwand bei den dafür erforderlichen Schulneubauten, Fahrtkosten der Schülertransfers, erhöhte Gebäudekosten bei den neu bzw. ausgebauten Schulen und sicher auch Kosten der Leerstandsverwaltung bei den sicher längerfristig leer stehende Gebäuden, bzw. erhöhter Abschreibungsbedarf.

Besonders fiel das Zitat von den Grünen auf: „Falls das Geld nicht reiche, könne man eventuell nachjustieren.“  Da fragt sich der interessierte Bürger: Wie? Nachjustierung mit der Sammelbüchse oder mit weiteren Steuererhöhungen?

 

Frühjahrsputz in Veltheim

Heute waren die Kinder mit der Lehrerschaft damit beschäftigt, für Sauberkeit in Veltheim zu sorgen. Im Rahmen der Aktion "Saubere Landschaft" beteiligte sich die Veltheimer Grundschule. Dabei hatten die Kinder sichtlich viel Spaß! Die Veltheimer Bürgerinnen und Bürger bedanken sich für diesen Einsatz!

 

Lesenswerter Leserbrief eines Veltheimers im MT-Netz:

http://www.mt.de/lokales/leserbriefe/21721860_Grundschule.Veltheim-muss-am-Netz-bleiben.html

 

 

 

Weserfähre Veltheim wieder im Wasser

Nun ist es bald soweit! Die historische Weserfähre Veltheim ist bald wieder im Einsatz. Vor einigen Tagen wurde sie zu Wasser gelassen. Und da die Weser derzeit kein Hochwasser führt, steht dem Fährbetrieb nichts mehr im Weg. Den genauen Starttermin geben wir an dieser Stelle bekannt.

Das diese beliebte Fährverbindung nach wie vor aufrechterhalten wird, ist dem Heimatverein Veltheim, der Gemeinde Kalletal und diversen Veltheimer Sponsoren zu verdanken!

Viele Wanderer, Radwanderer und Besucher des Freizeitzentrums Varenholz nutzen diese am Weserradweg gelegene Fährverbindung immer wieder gern.

 

 

 Weitere Termine in März

18.03. 15:00 Arbeitseinsatz am Ehrenmal an der Fähre;             Reservistenkameradschaft

 19.03  13:30 MinispielfestHandball                                                Karl-Krüger Halle

 22.03. 20:00  Taize-Passions-Andacht                                           Ev.luth.St.Petri Gemeinde

 26.03. 09:00  Frühjahrswanderung                                                Reservistenkameradschaft

 29.03. 17:00  Plattdt. Gesprächskreis                                            Heimatstube Heimatverein

 31.03 18:00 Spätlesetreffen SuS Veltheim                                    Vereinsheim

 

 

 

Ravensberger Straße in Veltheim

Aus einem Pressebericht des MT vom 6.7.1985 ( also vor rd. 32 Jahren):

„Da nun seit längerer Zeit vom Landesstraßenbauamt Verhandlungen über den weiteren Ausbau der Ravensberger Straße geführt werden, konnten dem Rat der Stadt und damit der Bevölkerung Pläne zur Beratung und Stellungnahme zugeführt werden.“

Wie oben beschrieben: das war vor 32 Jahren! Die ersten Gespräche und Planungen zum Ausbau liegen noch weiter zurück.

Nun wurde in der letzten Sitzung des Bezirksausschuss Eisbergen/Veltheim/Lohfeld bekannt, dass die Baumaßnahme nun in 2018 beginnen soll……………………….

In der nächsten Zeit noch mehr dazu.

 

 

 

Veltheimer sind aktiv

Es ist am Wochenende in der Karl-Krüger-Halle in Veltheim richtig was los. Das zeigt auf, dass das Vereinsleben noch auf gesunden Füßen steht. Neben dem Spitzenspiel in der Verbandsliga, dem Ortsderby HSG Porta – TuS09 Möllbergen, welches am Samstag, dem 11. März um 19 Uhr stattfindet, stehen am Sonntag, dem 12. März ab 12 Uhr vier weitere Handballspiele auf dem Programm:

12.00 Uhr spielt die 2. Frauen gg. Vlotho-Uffeln

13.45 Uhr 3. Herren gg TuS09 Möllbergen 3 (das kleine Derby)

15.30 2. Herren gg. Tus Hartum

17.30 1. Frauen gg. Lit tribe Germania

 

Das im Veltheimer Sportverein auch eine gute Jugendarbeit vollzogen wird, zeigt sich am 19.3.2017. Da läuft in der Karl-Krüger-Halle ein großes Minispielfest.

 

1957 Veltheimer Schule im Rohbau

Vor 60 Jahren stand die heutige Grundschule Veltheim im Rohbau. Am 10.4.1957 schrieb die heimische Presse: „Veltheim zentralisiert sein Schulsystem“ „Richtfest am Neubau“.

Die Presse schrieb weiter:

„Hillebille-Musik und die Richtkrone über dem Schulbau unserer Gemeinde waren die äußeren Zeichen dafür, daß eines der bedeutendsten Bauprojekte einen entscheidenden Schritt vorangekommen ist.“

Am Samstag, dem 15.3.1958 um 15 Uhr wurde die Schule in Gegenwart zahlreicher Gäste feierlich eingeweiht und danach in Betrieb genommen.

Nachdem dann 1961 das alte Schulgebäude abgerissen war, entstand auf dem Platz die Turnhalle, die 1964 eingeweiht wurde. Ebenso wurde 1963 mit dem Anbau weiterer vier Klassen begonnen.

Und heute nun kämpfen Eltern, Bürgerinnen und Bürger und Veltheimer Unternehmen um den Erhalt dieser Grundschule im Ort. Am 7.3.2017 besuchte eine große Abordnung Veltheimer Eltern und Kinder die Sitzung des Bildungs-Ausschuss,  um ihr Anliegen zu verdeutlichen. Der Elternvertreter Martin Bohnsack erläuterte eindrücklich und unter großem Beifall die Gründe für das Veltheimer Ansinnen (Bericht in der heutigen MT-Ausgabe).

 

 

 

Das Derby

Am kommenden Samstag ist es soweit. In der „Karl-Krüger-Halle“ in Veltheim läuft wieder ein Handball-Derby zwischen den „Veltheimer“ und den „Möllbergern“. Die HSG Porta (Veltheim) trifft auf den Verbandsligarivalen TuS09 Möllbergen. Es stehen sich zwei Ortsnachbarn gegenüber, und das in der Verbandsliga, ein ziemlich hohen Spielklasse in Westfalen. Darüber gibt es nur noch die Oberliga, dann fängt der Bundesligaspielbetrieb mit 3.; 2. und 1. Liga statt. Das gibt es in Westfalen nicht so sehr oft, dass zwei Nachbarvereine aus einer Stadt, in einer solch hohen Spielklasse angesiedelt sind.

Das „Derby“ hat eine lange Tradition – das gab es auch schon zu Feldhandballzeiten. Doch nicht immer spielte man in einer Klasse. Das wechselte in der Geschichte sehr häufig. Zu Feldhandballzeiten war oft der SuS Veltheim weiter oben und in der Halle hatte mal die HSG, in den letzten Jahren der TuS die Nase vorn.

Für die Möllberger geht es ggf. um die Übernahme der Tabellenführung (Aufstieg), für die Veltheimer um eine gute Platzierung im gehobenen Mittelfeld. Die Fans sind gespannt! Sicher sind die Möllberger in der derzeitigen Verfassung der Favorit – aber Derbys sind schlecht vorherzusagen. Hoffen wir auf ein tolles und faires Spiel.

Die Rahmenbedingungen mit einer ausverkauften Veltheimer Sporthalle sind jedenfalls gut.

 

 

 

Veltheimer Termine in dieser Woche

 

Heute: 17 Uhr im Rathaus Porta – Sitzung Bildungsausschuss – Beratung über zukünftige Schulstandorte. Für Veltheimer Belange sehr wichtig!

 8.3.2017: 18 Uhr 30: Ev.luth.St.Petri Gemeinde: Mediation zur Passion

 9.3.2017: 14 Uhr 30: gemütlicher Nachmittag des Seniorenclub

 11.3.2017: 19 Uhr: Ortsderby der Handballer: HSG Porta – TuS09 Möllbergen (das Derby ist ausverkauft – es gibt keine Karten mehr an der Abendkasse)

 

In Veltheim zu wohnen lohnt sich!

Nicht nur, das die Veltheimer Bürgerinnen und Bürger um den Erhalt ihrer Grundschule im Ort kämpfen, auch sonst sind Veltheimer aktiv. So erschließt derzeit ein Veltheimer Unternehmer ein sehr schön gelegenes Baugebiet im Bereich „Unter den Köppen“, in bester Südhanglage, beiderseits der Straße. Insgesamt werden 25 Bauplätze entstehen, wovon die ersten schon bebaut werden. Weitere sind inzwischen verkauft. Hier werden sich viele junge Familien ansiedeln und Veltheim weiter beleben. Da ist es gut, dass es in Veltheim noch eine gute Infrastruktur hat, mit Hausarztpraxen, einer Zahnarztpraxis, Tierarztpraxis, zwei Bankfilialen, Edeka-Markt mit angeschlossener Bäckerei und zwei beliebten Gastronomiebetrieben mit exzellenter Küche. Es gibt eine Tankstelle im Ort, eine Elektrofachgeschäft und viele weitere Unternehmen. Dazu kommt ein reges Vereins- und Gemeinschaftsleben im Ort. Ein eigener Wasserverband liefert Frischwasser mit hoher Qualität zu äußerst günstigen Preisen und es gibt drei Kirchen im Ort.

Auch landschaftlich hat Veltheim eigener zu bieten. Der Ort liegt direkt am Weserradweg, hat durch Unterstützung des Heimatvereins noch einen Fährbetrieb über die Weser ins lippische Bergland, etliche Wanderwege und ist ein beliebter Ort für Pferdeliebhaber, da es Reiterhöfe gibt.

Auch sportlich ist Veltheim aktiv. Der heimische Sportverein bietet Handball, Tischtennis, Tennis auf eigenen Tennisplätzen und Breitensport an. Handball-und Tischtennismannschaften spielen in höheren Klassen. Die Jugendarbeit hat eine hohe Priorität in diesem Sportverein. Jugendarbeit wird aber auch in anderen Vereinen gefördert, wie z. B. bei der Freiwilligen Feuerwehr im Ort. Auch der Schießsport hat auf einer eigenen Schießanlage seinen Platz.

In Veltheim zu wohnen lohnt sich! 

 

 

Eine weitere Betrachtung zum Thema Grundschulentwicklungsplanung

Die geplante Aufgabe des Grundschulstandortes Veltheim wird von Politik und Verwaltung auch durch eine Raumanalyse begründet. Lt. einer Analyse der GPA (Gemeindeprüfungsanstalt), über deren Kompetenz sich insgesamt trefflich streiten ließe, sollen alle Schulen in Porta Westfalica zusammen einen immensen Flächenüberhang haben. Allein die Grundschulen angeblich in 2013/2014 von rd. 10.000 qm. Für die Gesamtschule wurde z.B. ein Flächenüberhang von rd. 5000 qm errechnet. Dieser wurde allerdings durch die aktuellen Untersuchungen der Architekten schon als völlig überzogen kritisiert. Es sind wohl nur knapp 1000 qm. Daran kann man schon die Qualität dieser Untersuchung ermessen.

Es ist bei diesen Berechnungen wohl auch völlig verloren gegangen, dass in älteren Gebäuden die sogenannten Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) größer angelegt sind, als man das heute vielleicht bei Neubauten machen würde. Aber diese Probleme können durch Umbauten oder Anbauten i. d. R. auch nicht behoben werden.

Die von der GPA angewandte Kennzahlenberechnung wird heute oft bei Stallgrößen in der Tierhaltung angewandt (Legehennen oder Schweinemast): Bei der Bemessung von Räumgrößen für unsere Schulkinder, besonders bei älteren Grundschulen, sind diese aber doch nur bedingt angebracht.

Die GPA-Analyse, auf die sich nun die Politik stützt, ist für die Anwendung in der Grundschuldebatte so nicht anwendbar und sollte von Politik und Verwaltung nicht als Begründung für Schulschließungen verwandt werden.

Was in den bisherigen Informationsveranstaltungen gänzlich zu kurz gekommen ist, ist die materielle Betrachtungsweise. Nirgendwo ist erwähnt worden, wo denn Einsparungspotenziale liegen und in welcher Höhe. Nirgends ist deutlich geworden, welche Mehrkosten durch Leerstandsunterhaltung und Schülerfahrtkosten entstehen.

Die GPA geht in ihrer Analyse von im Minimum 310 Euro pro Schüler pro Jahr aus (nur Schulweg), das wären z. B bei 100 Kindern p.a. rd. 31.000.- Euro?? Aber vielleicht ist diese Größe ja genauso falsch wie der ermittelte Raumüberhang.

Interessant für die weitere Entscheidungsfindung sind solche Zahlen allerdings schon. Vielleicht werden sie ja noch geliefert………………………….

 

 

 

Mobil machen für den Schulstandort Veltheim

Veltheim setzt sich weiter massiv für den Erhalt der Grundschule im Ort ein. Darüber berichtet heute auch die Tageszeitung (MT). Zurecht beklagt man dabei die Ungleichbehandlung! Vielfach hatten Politik, Verwaltung und Bürgermeister im Rahmen der Schulentwicklungsplanung und des so genannten Bürgerhaushaltes versprochen, alle Bürger mitzunehmen. Für Veltheim gilt das nicht! Die Schule wurde bei der angesetzten Schulbereisung gar nicht mit angesehen und auch schon in der Abschlussveranstaltung der Stadtwerkstätten war Bildung gar nicht mehr für Veltheim vorgesehen. Eine Mail des Ortsheimatpflegers an den Stadtplaner, die auf diesen Umstand hinwies, wurde erst garnicht beantwortet. Das ist keine ehrliche Politik und zu recht macht Veltheim jetzt mobil. Nicht nur Eltern, sondern alle Bürger, Vereine und Unternehmen lassen sich die ansonsten gute Infrastruktur nicht unnötigerweise zerstören, vor allem nicht auf die vorgesehene scheinheilige Art und Weise. Dabei geht es auch nicht um Neid oder Missgunst gegenüber den Eisbergern. Es geht einfach darum, der schon jetzt überschuldeten Stadt Porta Westfalica, unnötige Investitionen zu ersparen, die diese bei der jetzigen Finanzlage schwerlich finanzieren könnte. Es käme der gesamten Stadt zu Gute, rd. 4 Millionen Euro zu ersparen, wenn in Eisbergen nur die Sporthalle erneuert würde und beide Schulen Eisbergen und Veltheim je einzügig am Netz blieben. In Kürze wird in diesem Blog dazu noch ausführlicher berichtet.

 In der Diskussion um den Standort im Rahmen des Grundschulverbundes Eisbergen-Veltheim verweisen so genannte Experten der Verwaltung auf Gutachten und Schülerzahlen hin, um die Schließung der Veltheimer Schule zu begründen. Dazu soviel: Aus der letzten Statistik, die von der Stadt vorgelegt wurde, ist zu entnehmen, dass in 2017 in Veltheim 27 Kinder und in Eisbergen 23 Kinder zur Einschulung anstehen. In der Ratsvorlage 208/2015 wird aus dem Gutachten des Büros Lexis/Dr. Garbe vom 23.9.2015 zitiert:" Grundschulverbund Eisbergen-Veltheim - auf Basis der Schülerzahlen und mit Blick auf die geltenden gesetzlichen Regelungen sind keine schulorganisatorischen Maßnahmen notwendig!" Und wenn ein so genannter Controller der Stadt meint, dass einzügige Grundschulen nur Verlegenheitslösungen sind, dann irrt er gewaltig. Es gibt reichlich Literatur, die anderes belegt! Dazu und zu der finanziellen Lage unserer Stadt wird in Kürze in weiteren Blogs an dieser Stelle Stellung bezogen!

 Das einzügige Grundschulen keine Verlegenheitslösungen sind, wie es in der Informationsveranstaltung der Verwaltung der Stadt Porta letzten Mittwoch von einem Verwaltungsexperten behauptet wurde, mögen folgende Hinweise verdeutlichen:

Aus dem SPD-Wahlprogramm zur Landtagswahl 2012: "wo aufgrund zurückgehender Schülerzahlen ein wohnortnahes Grundschulangebot gefährdet ist, sorgen wir mit dem Prinzip "Kurze Beine-kurze Wege" für ein entsprechendes Angebot für alle Kinder. Im Mittelpunkt steht das Kind!"

Aus dem Wahlprogramm-Update der Grünen: "Gute Schule wird vor Ort gemacht. Wir haben die Möglichkeiten geschaffen, auch bei rückläufigen Schülerzahlen ein wohnungsnahes Schulangebot zu erhalten und dem Elternwunsch nach längerem gemeinsamen Lernen zu entsprechen."

Das Schulministerium NRW stellt klar: "Kleinere Grundschulstandorte sollen in Flächengemeinden sogar ausdrücklich erhalten bleiben, um die dörflichen Struktur und auch nähere Schulwege zu gewährleisten. Klar ist dabei, dass kleinere Klassen einen höheren Bildungsstand gewährleisten. Klar ist weiterhin, dass das finanziert werden muss."

Für Portaner Politiker scheinen diese Wahlversprechen nicht mehr zu gelten.....................

 

Nachruf auf Drummer Dieter Aß

„The Generations“, die ostwestfälische Spitzenband der 60ziger Jahre aus Veltheim an der Weser, trauert um ihren Schlagzeuger Dieter Aß. Dieser verstarb Anfang Februar nach einer längeren Krankheitsphase. Wolfgang, Hank, Charly, Fosay, Georg und Kurt danken in einem Nachruf ihrem „Drummer“ Dieter Aß für eine tolle Zeit von 1964 bis 1969. „The Beat goes on“, endet der Nachruf. In dem bezeichneten Zeitraum mischten die „Generations, die norddeutsche „Beat- und Rock & Roll Szene auf: „Drummer Dieter Aß ein As“ lautete eine Presseschlagzeile am 12.3.1968. Der erste Auftritt fand 1964 im „Veltheimer Hof“ statt. Der Verfasser dieser Zeilen erinnert sich noch gut daran. Mangels einer modernen Anlage wurde verstärkt durch einen Kofferverstärker und zwei alten Radios. Aber dann ging es steil aufwärts. Als dann später Frontman Hank Williams zu der Gruppe stieß, gab es kein Halten mehr. Die Gruppe als „Ghost Riders“ gegründet, firmierte um zu: „The Generations“.

Ein letzter großer Auftritt nach einem Comeback anlässlich der Veltheimer 1111-Jahr Feier im Jahre 2007 war dann die Oldie Night der Veltheimer Dorfgemeinschaft in 2008 mit dem Stargast „Lee Curtis“ Danach gab es noch vereinzelte Stadtfestauftritte..

In Erinnerung bleibt eine Schallplatte (Single) mit den Titeln „We’ve gotta move out“ und „Around the World“ die die Gruppe in ihrer Glanzzeit aufnahm.

Unvergessen bleiben auf jeden Fall die Schlagzeugsolis des Vollblutmusikers und Drummers Dieter Aß. Er wird uns Veltheimer immer in guter Erinnerung bleiben. .

 

 

 

Eltern-Kind-Turnen und Kinderturnen

Der SuS Veltheim e.V. teilt mit, dass das Eltern-Kind-Turnen und Kinderturnen für Kinder ab 6 Jahren jetzt immer montags von 16 Uhr bis 17 Uhr 30. Stattfindet. Das Turnen läuft in der Turnhalle der Grundschule Veltheim. Die Übungsleiterinnen Andrea, Sarah und Julie freuen sich auf eine gute Beteiligung. Dienstags findet dann kein Kinderturnen mehr statt.

 

 

 

Grundschulen in Porta Westfalica

Morgen, am 1.3.2017,  ist es soweit. Um 19.30 Uhr beginnt im Forum im Schulzentrum Süd die Infoveranstaltung zur Schulentwicklung. Veltheimer Eltern, Bürger, Unternehmer und Vereinsvertreter werden daran zahlreich teilnehmen, um deutlich zu machen, dass die Grundschule in Veltheim im Ort erhalten bleiben muss. Das hat viele Gründe, nicht nur Vorteile für die Infrastruktur in Veltheim, sondern für die gesamte Finanzsituation der Stadt. Und um diese ist ja aus Gründen der Misswirtschaft im letzten Jahrzehnt bekanntlich nicht zum Besten bestellt. Nur eine massive Grundsteuererhöhung konnte zum zwingend notwendigen Haushaltsausgleich für 2016 beitragen. Ob diese Erhöhung gereicht hat steht allerdings auch noch nicht fest. Die Bilanz ist ja noch nicht fertig, wie die von 2015 eben auch noch nicht. Also mal sehen……………..

Und in dieser finanziell heiklen Situation soll nun die Schule in Eisbergen zweizügig ausgebaut werden. Kosten wohl rd. sechs Millionen Euro. Wenn dann durch die Zweizügigkeit in Eisbergen die Schule in Veltheim leer stehen wird, fallen sicher im Jahr rd. 200.000.- Euro Schülertransportkosten und Kosten für die Leerstandspflege an. Und das, obwohl in den nächsten Jahren genügend Veltheimer Kinder (allein in 2017 = 27 Schulanfänger) für die Einschulung bereit sind. Zudem beginnt derzeit die Bebauung des neu erschlossenen Baugebietes „Unter den Köppen“, mit ca. 25 Bauplätzen. Der Zuzug weiterer junger Familien ist garantiert. Warum also Veltheim schließen und den jungen Schülerinnen und Schülern die Schule vor Ort verwehren?

„Kurze Beine – kurze Wege“, das muss das Ziel einer qualifizierten Bildungspolitik sein.

„Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil“, sagt der Volksmund. Renoviert man in Eisbergen nur die Turnhalle, die es dringend nötig hat, ist das nach den Zahlen aus dem Schulstandortgutachten für rd. 1.800.000.- zu machen. Modernisierte Toiletten und einige Maßnahmen zur Energieeinsparung in Veltheim (ansonsten ist die Schule gut im Schuss und sehr gepflegt) schlagen ggf. mit rd. 300.000.- Euro zu buche. Mit rd. 2.100.000.-Mio Euro, statt 6.000.000.- Euro für das Projekt Eisbergen erspart die Stadt dem Steuerzahler rd. 4.000.000.- Euro Investitionskosten, Zinsen dafür und pro Jahr nochmals rd. 200.000.- Schülerfahrt – und Leerstandskosten für Veltheim.

 Warum soll der Schulverbund Eisbergen-Veltheim zu Gunsten von Eisbergen aufgelöst werden, der Schulverbund Holzhausen-Vennebeck aber auf jeden Fall bestehen bleiben? Auch das erschließt sich niemanden!

 Aus diesen Gründen machen Veltheimer jetzt für den Erhalt ihrer Grundschule im Ort mobil! Es kommt der ganzen Stadt Porta Westfalica zu Gute! 

 

 

 

Toller Erfolg für Veltheimer Jugendhandballer

Veltheims jüngsten Handballer, die E-Jugendmannschaft, qualifizierte sich überraschend für die Kreispokalendrunde, die am Samstag in der Veltheimer Sporthalle stattfand. Und da kam die große Überraschung! Veltheims E-Jugend Mannschaft gewann in der Endrunde mit vier Mannschaften alle Spiele und gewann souverän den „Alfred-Münnichow-Kreispokal!“ Herzlichen Glückwunsch! Die D-Jugendmannschaft hatte sich ebenfalls in ihrer Klasse für den Endrunde quailifiziert, schaffte gegen starke Konkurrenz leider nicht Platz 1, zeigten aber trotzdem gute Leistungen in ihren Spielen.

 

 

Veltheimer Schulpflegschaft plant Kundgebungen

 

Die Mitglieder der Schulpflegschaft wollen mit Unterstützung vieler junger Eltern, Bürgern, Vereinen und Unternehmen um den Erhalt der Grundschule im Ort kämpfen und planen dazu auch öffentliche Kundgebungen. Mit den bislang bekannt gewordenen Plänen im Rahmen der Portaner Schulentwicklungen kann man sich in Veltheim auf keinen Fall einverstanden erklären. Zu viele Argumente sprechen eindeutig dafür, die Grundschule im Ort zu behalten und die über 100 Schulkinder nicht mit dem Bus durch die Gegend zu fahren.

Die Schule mit der Turnhalle soll nach wie vor der dörfliche Mittelpunkt bleiben. Dafür wollen sich viele Beteiligte einsetzen.

So wird die Schulpflegschaft kommende Veranstaltungen, wie z.B. die Infoveranstaltung am 1.3. um 19 Uhr im Forum des Schulzentrums Süd und die öffentliche Bildungsausschusssitzung am 7.3.2017 um 17 Uhr im Rathaus nutzen, um auf ihre Wünsche aufmerksam zu machen.

„Wir werden auch auf die Veltheimer Ratsmitglieder zugehen“, so der Vorsitzende der Schulpflegschaft, um deutlich zu machen, dass sie für den Ort Veltheim gewählt sind, um sich für die Ortsbelange einzusetzen.

Wer die Schule im Ort behalten möchte, ist herzlich eingeladen, sich an den Kundgebungen zu beteiligen.

Schulen in Veltheim haben eine lange Geschichte, das zeigen die heutigen Zeichnungen früherer Schulgebäude.

 

 

 

Grundschule Veltheim

Es geht uns alle an!

Für unser Dorf Veltheim werden in Kürze wichtige Entscheidungen von Politik und Verwaltung der Stadt Porta Westfalica getroffen. In der letzten Sitzung des Ausschusses für „Bildung, Soziales, Kultur und Sport“ wurden die Grundschuldebatte wieder belebt und die Kosten für erforderliche Sanierungsmaßnahmen an den Grundschulen vorgestellt (das MT berichtete am 22.2.17 darüber). Für unsere Grundschule in Veltheim, die sich im Grundschulverbund mit Eisbergen befindet, ist in diesem Zusammenhang die Betrachtung, was an der Grundschule in Eisbergen geschehen soll, sehr wichtig. Der Meinungstrend geht scheinbar dahin, die Schule Eisbergen neben des Neubaus der Turnhalle zu erweitern (zwei- oder sogar dreizügig). Das würde für die Grundschule Veltheim das „Aus“ bedeuten und die Veltheimer Kinder müssten dann zukünftig nach Eisbergen gefahren werden. Für diesen Ausbau in Eisbergen müsste die Stadt wohl um die 6 Millionen Euro investieren und die an sich noch sehr gute und gepflegte Schule in Veltheim stände leer und müsste wohl über Jahre als Leerstand unterhalten und finanziert werden. Diese Leerstandsfinanzierung zusammen mit den Kosten des Schülertransportes kostet der Stadt dann zusätzlich rd. 150.000.- Euro p.a.. Für dieses Geld kann man locker die Schule Veltheim am Netz behalten und den Veltheimer Kindern eine ortsnahe Beschulung gemäß dem Motto: „Kurze Beine, kurze Wege“ ermöglichen. Das erhöht ganz sicher auch die Bildungsqualität. Da der in Eisbergen dringend notwendige Neubau der Turnhalle dann nur mit rd. 2 Millionen Euro zu finanzieren wäre, ersparte die Stadt rd. 4 Millionen Euro Investitionskosten in Eisbergen.

Es geht aber noch um mehr!

Unsere Grundschule mit der Turnhalle ist der Mittelpunkt unseres Ortes, ist mit ein Zentrum des Orts- und Vereinslebens, in Verbindung mit der „Karl-Krüger-Halle“. Das wollen wir Veltheimer uns nicht nehmen lassen. Eine Grundschule und Sportstätten gehören zu einer guten Infrastruktur eines Ortes, die Veltheim jetzt noch hat und die für zukünftige Entwicklungen so wichtig ist.  In Veltheim wird derzeit viel gebaut, unsere Einwohnerzahl steigt, die Zahl der einzuschulenden Kinder auch (in 2017 ca. 27). In einen Ort, wo die Infrastruktur stimmt (inkl. Kindergarten und Grundschule) ziehen auch gern junge Familien. Das erhält den Wert unserer Immobilien.

Das alles wollen wir uns durch kurzsichtige politische Entscheidungen nicht zerstören lassen. Deshalb müssen wir uns auf breiter Front für unser Veltheim und unsere Schule einsetzen. Die Stadt Porta Westfalica hat sehr hohe Gewerbe- und Grundsteuereinnahmen. Wenn damit sinnvoll gewirtschaftet wird, ist der Erhalt aller unserer ortsnahen Grundschulen gesichert.

Was ist zu tun!

Besucht die öffentlichen politischen Veranstaltungen in der kommenden Zeit und macht den Veltheimer Willen deutlich!

1.3.2017 um 19:30 Forum Schulzentrum Süd, Hoppenstraße 48: Information der Stadt zu den Grundschulen

7.3.2017 17:00 Ratssaal Hausberge: Sitzung des Bildungsausschuss, erste Entscheidungen zu den Grundschuldstandorten

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung des SuS Veltheim e.V.

Am Freitag, dem 24.1.2017 beginnt im Veltheimer Hof um 18 Uhr die Jahresversammlung des Veltheimer Sportvereins: SuS Veltheim e.V., einer der mitgliederstärksten und erfolgreichsten Sportvereine der Stadt Porta Westfalica. Neben den erforderlichen Regularien stehen in diesem Jahr auch Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Immer wieder gut, wenn sich Personen für ehrenamtliche Arbeit zur Verfügung stellen! Darauf basieren die Erfolge des Vereins. Viele Ehrenamtler in unterschiedlichen Positionen haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass dieser Verein auch heute noch im Wettbewerb gut bestehen kann. Der Sportverein ist solide aufgebaut worden. Auch das Gesellige kommt am Freitag nicht zu kurz: Nach der Versammlung ist Preisskat- und Knobeln angesagt. (Fotos von früheren Jahresversammlungen).

 

 

Manfred Sellig aus Veltheim bekommt die Stadtsportplakette!

Der Veltheimer Manfred Sellig bekommt die Stadtsportplakette. Der frühere Feldhandballspieler und langjährige Funktionär des SuS Veltheim e.V. war u.a. von 2003 bis 2015 1. Vorsitzender des Vereins. Das Foto zeigt in bei einer Jahresversammlung des SuS Veltheim vor einigen Jahren.

 

Die Jugend im Sportverein verwaltet sich selbst! 

Die ´Jugendabteilung des SuS Veltheim lädt für morgen, 21.2.2017 um 18 Uhr in das Vereinsheim an der Karl-Krüger Halle ein um u. a. den Jugendwart zu wählen.

 

Der Handballsonntag in Veltheim war nicht sonderlich erfolgreich!

So verlor im ersten Spiel die III.Herrenmannschaft der HSG Porta um ein Tor mit 13:14; die Reservemannschaft HSG Porta II gegen Meißen ging ebenfalls um ein Tor verloren (24:25). Zumindest die Verbandsligamannschaft der HSG Porta erreichte einen Punkt im Unentschieden gegen Altenbeke-Buke beim 21:21. Die HSG Porta führte kurz vor Ende mit 20:21 und musste 15 Sekunden vor Ende durch einen 7-m noch den Ausgleich hinnehmen.

 

Handballer spielen Sonntag, 19.2.2017  um 17.30 Uhr in Veltheim 

Die Veltheimer Verbandsligahandballer wollen am Sonntag die schmerzliche Niederlage im letzten Auswärtsspiel wieder gut machen und das wichtige Heimspiel gegen HSG Altenbeken-Buke in Veltheim unbedingt gewinnen. Dazu ist aber ganz sicher eine Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Spiel notwendig. Mit einer guten Zuschauerkulisse in der Veltheimer Halle sollte das dann auch gelingen.

 

Gut besuchte Jahresversammlung in der Heimatstube

Gestern fand die Jahresversammlung des Heimatvereins erstmals in der neu gestalteten Heimatstube statt. Der Vorsitzende H. Hawes berichtete über ein erfolgreiches Jahr 2016. Der Verein konnte die Zahl der Mitglieder weiter steigern. Dem Verein gehören nunmehr 124 Personen und Gemeinschaften an. Der Heimatverein macht sich stark für den Erhalt der Grundschule im Ort. Die Heimatstube im Keller der Stube konnte aktuell um einen Raum erweitert werden, so dass jetzt neben dem Museumsteil ein Versammlungsraum entstand. Das war möglich mit viel Eigenleistung und Sponsorenunterstützung. Weiterhin sorgt der Heimatverein mit der Unterstützung von Sponsoren für den weiteren Unterhalt und Verkehr der Veltheimer Fähre, die inzwischen von der Gemeinde Kalletal verwaltet wird. Abschließend zeigte Ortsheimatpfleger Reinhold Kölling einen Film über eine Chinareise.   

 

Heimatverein Veltheim e.V lädt zur JHV ein

Die Mitglieder des Heimatvereins sind zur diesjährigen Jahreshauptversammlung erstmals in die Heimatstube eingeladen. Im neu geschaffenen Versammlungsraum neben der eigentlichen Heimátstube findet am Donnerstag, dem 16.1.2017 um 19 Uhr die Veranstaltung statt. Neben den Regularien zeigt Ortsheimatpfleger Reinhold Kölling einen Film über eine China-Reise.


"Schnatgang" Teil II

Nach der letztjährigen Grenzbegehung von Veltheims südlichem und westlichen Teil wurde schnell der Wunsch aller Beteiligten laut, nun auch den nördlichen und östlichen Bereich zu erkunden. Das soll nun in 2017 geschehen. Am Sonntag, dem 28.5.2017 um 10 Uhr beginnt unter Führung des Ortsheimatpflegers Reinhold Kölling die Begehung. Treffpunkt ist der Sportplatz am Sprengelweg, dort endet die Wanderung ca. um 12 Uhr 30.